DARSTELLUNGSPROBLEME ?
 
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» Das Internet der Dinge schafft neue Software-Anbieter
» Die Cloud steigert die Produktivität
» Cloud ERP als Werkzeug der Digitalisierung
» Welche Chancen und Risiken ergeben sich für Deutschschweizer KMUs beim Wechsel auf Cloud Computing?

 
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
 
In welcher Funktion Sie und Ihr Unternehmen auch stehen (Cloud geht uns alle an) – der Cloud-Fokus für Ihr Marketing als Empfehlung aus einer neuen Studie für den Schweizer Markt.
Die Entscheidungskriterien für die Wahl eines Cloud-Anbieters:
  • Schweiz; die Daten bleiben in der Schweiz
  • Preisgestaltung; Thema Preise und Vertragsbindungen
  • Kompetenzen; die Erfahrung und die Referenzen
  • Swissness; der Anbieter ist ein Schweizer Unternehmen
  • Individualität; auf das Unternehmen abgestimmtes Business-Verständnis und IT-KnowHow
  • Erfahrung; erfolgreiche bestehende oder frühere Zusammenarbeit, Vertrauensbasis
  • Engagement und Lösung; hohe Flexibilität und Individualität
  • 360 Grad; der Anbieter kann alles aus einer Hand anbieten (Services, Hosing, Migration, Businessprozess-Relevanz)

Herzlich, Gisi Roger Eric



Top-Themen auf Cloud-Finder Schweiz
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Competence Center Cloud Computing
 
 
 
Gartner: Das Internet der Dinge schafft neue Software-Anbieter
 
 
Laut Gartner bewirkt das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT), dass aus den Herstellern der „Dinge“ neue Software-Anbieter werden. Diese Unternehmen müssen sich daher zum ersten Mal auch um Bereiche wie das Management von Lizensierung und Berechtigungen kümmern (Licensing and Entitlement Management - LEM). Die Hersteller haben durch den Fokus auf Software neue Möglichkeiten, ihren Umsatz zu steigern. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemeldung unten sowie unter www.gartner.com/newsroom.
 
 
 
 
Kostenreduktion durch Cloud-Computing
 
 
Durch Cloud-Computing hängen die tatsächlichen Kosten von der Benutzeranzahl ab. Die IT-Kosten können gesenkt werden, weil die IT-Umgebung nicht mehr hinsichtlich der Lastspitzen ausgerichtet werden muss. Aus der Perspektive des Cloud-Dienstleisters kann Cloud-Computing als Verbrauchsgut wie Strom oder Wasser verstanden werden. Dadurch gibt es besonders hohe ökonomische Herausforderungen für die Cloud-Dienstleister, denn Wasser oder Strom können nicht effizient gespeichert werden. 
In der Literatur wird diese Sichtweise zwar differenziert betrachtet, mit einigen Besonderheiten dieser Analogie werden Cloud Dienstleister allerdings heute schon konfrontiert. Zu den Besonderheiten gehören die folgenden konstituierenden Kriterien:
  • Nicht-Lagerbarkeit
  • Fixe Kapazität
  • Hohe Fixkosten bzw. geringe Grenzkosten
  • Starke bzw. stochastische Nachfrageschwankungen.
Die Leistungen für den Cloud-Dienstleister sind nicht lagerbar. Zudem sind die Leistungen aus Sicht des Cloud-Dienstleisters fix und können im Gegensatz zum Cloud-Kunden nicht beliebig schnell erweitert werden. Vor allem ist der hohe Fixkostenanteil bei der Leistungserstellung für Cloud-Dienstleister eine Herausforderung. Jedoch können Netzwerk und Elektrizität zu den variablen Kosten gezählt werden.
Wie sich dies im Verhältnis auswirkt
 
 
Cloud – in/as Business
 
 
 
Die Cloud steigert die Produktivität
 
 
Moder­ne Doku­men­ten­ma­nage­ment-Sys­te­me kur­beln die Pro­duk­ti­vi­tät aller Unter­neh­mens­be­rei­che an. Sie hel­fen die Kon­trol­le über den Con­tent zu bewah­ren und för­dern Col­la­bo­ra­ti­on sowie die Ein­hal­tung von Com­p­li­an­ce-Vor­ga­ben durch rasche und siche­re Infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung und -wei­ter­lei­tung. Produktivität ist das Verhältnis zwischen dem, was produziert wird (Output) und den dafür eingesetzten Mitteln (Input). Der Output wird dabei als Menge pro Zeiteinheit angegeben, bspw. die Anzahl der Wolkenkuckucksheime, in die ein verträumter Mitarbeiter pro Tag entschwindet. Das Verhältnis Menge pro Zeiteinheit kann auch für den Input gelten, bspw. die Anzahl der effizient genutzten Arbeitsstunden pro Tag. Im Fall der Arbeitsproduktivität ist das Verhältnis des Outputs zu den eingesetzten Arbeitsstunden interessant. An der Anzahl der Arbeitsstunden lässt sich nur wenig schrauben, an der Zeit, die für einen Arbeitsprozess benötigt wird jedoch schon.

Mit der zunehmenden Digitalisierung von Unternehmen müssen auch die Arbeitsprozesse neu überdacht werden.
 
 
Gartner: Personal Cloud Is Growing in Importance as it Intersects With IT Initiatives
 
 
By 2018, 50 Per Cent of IT Support Organisations Will Support Assets and Services Outside their IT Service Portfolio
Personal cloud is growing in importance as it shapes how employees operate across their digital lives, according to Gartner, Inc. End-user computing (EUC) and digital workplace managers responsible for building the digital workplace will be increasingly challenged as the personal cloud continues to evolve and intersect with IT initiatives.

"The personal cloud is the collection of content, services and tools that users assemble to fulfil their personal digital lifestyle needs across any device. Each user's personal cloud is unique and evolving, as the user's daily needs change and as vendors and products come and go," said Stephen Kleynhans, research vice president at Gartner. "Looking forward, we see continued upheaval and challenges from the blending of personal and corporate digital tools and information within each user's life."

Gartner auf Cloud-Finder Schweiz
 
 
Applications
 
 
 
Cloud ERP als Werkzeug der Digitalisierung
 
 
Der nächste Schritt führt die Anwender ins Digital Business. Die Digitale Transformation wird kaum parallel mit der ERP-Einführung umgesetzt; sie erfolgt schrittweise über einen länger andauernden Prozess. Wichtig ist, dass ein ERP-System im Einsatz ist, welches die technischen Voraussetzungen für die Digitalisierung von analogen Geschäftsprozessen voll unterstützt. Eine webbasierte Anwendung allein genügt dafür nicht, das ERP muss über die geeignete Architektur als Fundament verfügen. Echte Cloud-ERP-Lösungen bringen hier die grundlegenden technischen Voraussetzungen bereits mit und ermöglichen eine nahtlose Integration zu Drittsystemen.

Prozesse werden dadurch systemübergreifend ohne Medienbruch integriert. Ein Cloud-ERP, das diese Services anbietet, kann dadurch natürlich gleichzeitig gemeinsamen Nutzen für viele ihrer Cloud-Kunden bringen. Ohne die Cloud würden diese Integrationen unter Umständen auch möglich sein, müssten aber immer von Fall zu Fall individuell verfügbar gemacht werden. Das ist teuer, zeitintensiv und bindet Ressourcen.

myfactory auf Cloud-Finder Schweiz
 
 
 
 
Weitere Applikationen
 
 
www.oracle.com/us/solutions/customer-experience/oracle-total-cloud-2346917.pdf

Technologien auf Cloud-Finder Schweiz
 
 
Security / Data Protection / Legal / Compliance / Quality
 
 
 
Welche Chancen und Risiken ergeben sich für Deutschschweizer KMUs beim Wechsel auf Cloud Computing?
 
 
Eine Chance beim Wechsel auf Cloud-Computing ist sicherlich der Skaleneffekt. Eine zusätzliche Chance ist der Time-to-Market Faktor. Eines der wichtigsten Argumente, das für Cloud-Computing spricht, ist zudem die schnelle Verfügbarkeit und der Wegfall der anfänglichen Investitionskosten. Ob sich der CO2 Fussabdruck durchsetzt, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Hierbei wird Cloud-Computing einen wesentlichen Vorteil haben, weil durch die Konsolidierung der Systeme und durch die geteilten Ressourcen Energie gespart werden kann.

Zu den Gefahren gehört der „Vendor-Lock-in-Effekt" als grösstes Risiko. Zudem hinken die rechtlichen Rahmenbedingungen der Technik hinterher. Wo sich die Daten genau befinden, kann meistens nicht eruiert werden, was ein zusätzliches Risiko für das Unternehmen darstellt. Ein weiteres Risiko ist der interne Know-how-Verlust durch ein Cloud-Sourcing.
 
 
Experts / Knowhow / Projects
 
 
 
Günther Wohlfahrt - IPG AG
 
 
Günther Wohlfahrt, Fachwirt für Informatik, Absolvent Lehrgang Information Security Management, MSc und akademischer Experte für Informationssicherheit ist Senior Consultant für Identity and Access Management und Mitglied des Fachkaders bei IPG AG in Winterthur.
 
 
Dr. Tobias Höllwarth - Höllwarth Consulting
 
 
Dr. Tobias Höllwarth ist seit über 20 Jahren als Unternehmensberater mit Spezialisierung auf IT-Projekte tätig. Neben seiner Tätigkeit an der Wirtschaftsuniversität Wien gründete er 1991 das Unternehmen Höllwarth Consulting. Der Schwerpunkt des Beratungsunternehmens liegt auf den Bereichen: IT-Consulting, IT-Services und Cloud-Consulting.
 
 
Technology
 
 
 
Mehr Freiheit für Entwickler
 
 
IBM stellt der Open-Source-Community 50 Entwicklertools und Services frei zur Verfügung / developerWorks Open fördert Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und IBM / Unternehmen profitieren von Branchen-Apps und offenen Standards für die Cloud

Die neue cloudbasierte Plattform developerWorks Open von IBM gibt Entwicklern 50 frei zugängliche Tools und Services an die Hand. Damit will IBM die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community weiter fördern und es Unternehmen leichter machen, noch stärker auf Lösungen aus der Cloud zu setzen.

Mit der neuen Plattform führt die IBM ihr Engagement in der Open-Source-Community fort – seit über 20 Jahren ist das Unternehmen in dieser Bewegung aktiv. Dabei arbeitet IBM mit tausenden zertifizierten Entwicklern zusammen und unterstützt sie dabei, Anwendungen bereitzustellen, die sich an den Anforderungen der jeweiligen Unternehmen orientieren und echte Business-Probleme lösen.

Entwickler haben über developerWorks Open jetzt Zugriff auf aktuelle IBM Technologien und Expertenwissen. Darüber hinaus kann die Open-Source-Community weltweit über die cloudbasierte Plattform zusammenarbeiten und Programmierer können neben Quellcodes auch Blogs, Videos und andere Tools nutzen, um ihre Projekte voranzutreiben. Darüber hinaus stellt IBM auch selbst eine Reihe von Applikationen bereit, etwa für Branchen wie Healthcare, Mobile und den Einzelhandel sowie Versicherungen oder Banken.

Für jede Branche die richtige Lösung

 
 
 
 
CloudBroker Platform from Switzerland rated the number one innovation in EU report about research projects in ICT
 
 
The CloudBroker Platform offers a unified interface and thus a single point of connection to different commercial clouds and other high performance computing (HPC) infrastructures, such as Amazon Web Services and a range of academic or private cloud infrastructures. Recently, also an interface to the High Performance Computing Center Stuttgart (HLRS) has been implemented. The CloudBroker Platform then enables users to provide their selfdeveloped software and applications, in particular in the areas of modelling, simulation and analysis, to be exploited commercially.


 
 
IT Service Management
 
 
 
CSI 2.0: Make IT Service Management happen through Agile & Scrum
 
 
CSI 2.0: Make IT Service Management happen through Agile & Scrum
by Alex LichtenbergerAgile, Allgemein, Coaching & Consulting, ITIL, ITSM, Scrum, Service Management, Uncategorized

Today I want to share some practical advice on how Agile and in particular Scrum can help to drive IT Service Management initiatives forward. Why? Agile delivers results, creates value early and continuously makes sure that results are aligned to the overall vision. And last but not least: It’s just so motivating for the people being involved in it. Motivation and the resulting morale are multiplier for performance – never underestimate this.

Let’s face today’s reality
For many companies, the journey of IT Service Management has been a journey of disappointment. Most ITSM projects fail; they do not demonstrate added value and typically organizations falls back to their original status quo shortly after. Unsufficient management commitment, no sense of urgency, resistance to change – we all know these often-mentioned reasons of failure. For me, these reasons are symptoms of something else, which already starts with asking the wrong questions right at the beginning of an ITSM initiative. One typical example would be: ‘Which ITIL process should we implement next?‘. Instead, the right question should be: ‚What you actually want to achieve in long-term (vision)?‘ and translating that into measurable goals and defining how you want to achieve these goals. These goals should be linked to value creation, which means: Increasing ROI and making customers more satisfied. Implementing an ITSM process (and its underpinning process roles, organization, and process governance) has no value in itself, but it might be something on the way to  create value. There are many other means to improve IT Services and achieve value, you just need to think out of the process-box.
Scrum – get it done
 
 
Cloud-Kalender
 
 
 
Termine
 
 
09.09.2015Business Breakfast; Zürich
16.09.2015Sektion 31, Automatisierungssysteme
24.09.20154. Swiss CIO & IT-Manager Summit; Zürich
 
 
 
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