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Sehr geehrte Damen und Herren,

Cloud-Computing braucht Ihre Gesamt-Optik

Komplex ist Cloud-Computing. Das stimmt. Mehr noch. Zur Einsicht von und über Nutzen, Wirtschaftlichkeit, Handhabbarkeit, Transparenz und Sicherheit braucht es die ganzheitliche Betrachtung und Diskussion – sowie einen aktiven Austausch zwischen Lösungsanbietern, Anwendern, Experten und weiteren Marktteilnehmern.

Cloud-Finder Schweiz stellt sich dieser Aufgabe. Wir wollen Transparenz bringen – Sicherheit und Vertrauen für Cloud-Computing in der Schweiz schaffen.

Herzlich.

Roger Eric Gisi Unterschrift

Roger Eric Gisi

Highlights:

  • Cloud-Computing Schweiz; Stand der Dinge, Akzeptanz, Spezifisches und Was ist zu tun
  • SmartCloud Enterprise – jetzt testen! Kostenlos.
  • ISO-Norm 27001 – Einige wichtige Aspekte
  • Datenschutzgarantie für Cloud-Anwendungen
  • Cloud-Kalender
  • Expertenthemen zu:
    Cloud-Security &
    Applications CRM/XRM/CEM

    Engage!

    Competence Center Cloud Computing

    Cloud-Computing Schweiz; Stand der Dinge, Akzeptanz, Spezifisches und Was ist zu tun

    Das neue SATW; White Paper Cloud Compting

    In den nächsten Ausgaben gehen wir spezifisch auf den neuen Bericht vom SATW ein. Das Papier zeigt Fallstudien und die Best Practice, beleuchtet die aktuelle Situation in der Schweiz, vertieft einige Fachthemen wie; Trusted data cloud, Cloud of clouds, Standards und Richtlinien, die Vorbildfunktion einer Government-Cloud und den Einsatz von Cloud für die Bildung und Forschung. Es zeigt, was in der Wirtschaft Schweiz für die Akzeptanz von Cloud-Computing zu tun ist und untermauert die Anforderungen an eine nachhaltigen Marktentwicklung. Das White Paper hat Folgerungen für den Standort Schweiz – und – als mögliche Empfehlung die Fokussierung auf Hochwertigkeit im KMU-Land Schweiz. Rechtliche Aspekte und Empfehlungen für Bildung und Forschung schliessen das Basispapier ab.

    Cloud-Computing, ganz pragmatisch – Ihre Vorteile

    Die Fokussierung auf Ihr Kerngeschäft wird erst möglich. Keine internen und externen Wartungs- und Unterhaltskosten der eigenen Infrastruktur. Klar limitierte Betriebs-Gesamtkosten; budgetierbar pro Benutzer und Monat. Wegfall der laufenden Software-Versicherung bei Privat-Cloud-Lizenzmodellen. Tiefere TCO durch Einsatz der ServerBased Computer-Technik. Kein Betreuungs- und Supportaufwand für den Serverbetrieb. Keine Kosten für Datensicherung und externe Auslagerung. Wegfall von Folgeinvestitionen in Hard- und Software, Sicherheit, Support und Ausbildungen. Die Experten helfen Ihnen, ganz pragmatisch.

    http://www.cloud-ch.ch/

    Cloud – in/as Business

    SmartCloud Enterprise – jetzt testen! Kostenlos.

    Mit SmartCloud Enterprise steht eine überzeugende, sofort einsetzbare, flexible, leicht zugängliche Cloud-Computing-Infrastruktur als Infrastructure as a Service bereit. Sie hilft, Ihre geschäftlichen Herausforderungen anzugehen, wie z. B. Entwicklung/Test, Batchverarbeitung, Website-Hosting und eine Vielzahl anderer dynamischer Workloads.

    Sie können bis zu 100 GB an Speicherkapazität (Object Storage) anfordern.
    Damit können Sie Dateien fast jeder Grösse praktisch zu jedem beliebigen Zeitpunkt hochladen und von nahezu jedem Ort darauf zugreifen. Object Storage bietet zudem eine Software zur automatischen Fehlerbehebung, die kontinuierlich die Daten überwacht.

    Ebenfalls können Sie das ersten Mal die IBM SmartCloud Application Services (Platform as a Service – PaaS) Collaborative Lifecycle Management Services (CLMS) direkt in Verbindung mit SmartCloud Enterprise testen.

    Entdecken Sie ungeahnte Möglichkeiten und testen Sie selbst, was Cloud Computing und IBM Ihnen bieten können.

    ASP/SaaS oder Cloud? So oder so. Wirksam und nachhaltige IT-Services

    Ob E-Mail, Online-Backups oder über die Firmengrenze hinweg nutzbare Programm- und Datenablagen: Ohne diese ICT-Infrastruktur kommen heute die wenigsten KMU’s mehr aus. Gleichzeitig machen technologische Entwicklung, Sicherheitsaspekte, Nachhaltigkeit der Investitionen und verschiedene weitere Faktoren deren Betrieb anspruchsvoller, aufwändiger und komplizierter. Die einfachste und effizienteste Lösung für KMU besteht darin, den Betrieb einem professionellen Anbieter zu überlassen und die gesamte Infrastruktur als "Hosted Service" respektive "Private Cloud" zu mieten oder abonnieren.
    Die Vorteile solcher Lösung sind sehr vielfältig: gemietete Dienste und Speicherkapazitäten wie die Programme können jederzeit an aktuelle Bedürfnisse angepasst werden, Einsparungen bei der Wartung und dem Unterhalt der Lösung, immer aktuell gehaltene Sicherheitssoftware mit Schutz vor Spam- und Viren-Attacken und vor allem die Chance, sich als Unternehmen auf das eigene Kerngeschäft zu konzentrieren. KMU-Betriebe die ihre Ressourcen auf das Kerngeschäft als in die ICT-Infrastruktur fokussieren, sollten solche Modelle und Dienstleistungen prüfen.

    Security / Data Protection / Legal Compliance / Quality

    ISO-Norm 27001 – Einige wichtige Aspekte

    Mit der Norm spezifiziert die Internationale Organisation für Normung (ISO) die Anforderungen an die IT-Sicherheit in Unternehmen. Die Norm umfasst 133 Kriterien. Hier einige:
    • Informationssicherheitsleitlinie: Das Management muss die Informationssicherheit innerhalb der Organisation strategische und operativ aktiv unterstützen.
    • Überprüfung der Informationssicherheit: Die Organisation zur Handhabung und Umsetzung der Informationssicherheit muss in regelmässigen Abständen, von unabhängiger Seite überprüft werden.
    • Sicherheit im Umgang mit Kunden: Alle identifizierten Sicherheitsanforderungen müssen berücksichtigt sein, bevor Kunden Zugang zu Informationen der Organisation gegeben wird.
    • Sensibilisierung und Schulung für Informationssicherheit: Alle Angestellten der Organisation müssen geeignete Sensibilisierungsmassnahmen in Sachen Informationssicherheit erhalten und regelmässig über organisationseigene Regelungen informiert werden.
    • Disziplinarverfahren: Für Angestellte, die einen Sicherheitsverstoss begangen haben, muss es ein formales Disziplinarverfahren eingeleitet werden.
    • Zutrittskontrolle: Sicherheitsbereiche müssen durch angemessene Zutrittskontrollen geschützt sein.
    • Dokumentierte Prozesse: Die informationsverarbeitende Einrichtung muss Betriebsprozesse dokumentieren.
    • Aufteilung von Verantwortlichkeiten: Die informationsverarbeitende Einrichtung muss Pflichten und Verantwortungsbereiche aufteilen:
    • Überwachung und Überprüfung der Dienstleistungen von Dritten: Die von Dritten gelieferten Dienstleistungen, Berichte und Aufzeichnungen müssen regelmässig überwacht und überprüft werden, und Audits sollten regelmässig durchgeführt werden.
    • Auditprotokolle: Es müssen Auditprotokolle erstellt werden, in denen Benutzeraktivitäten, Fehler und Informationssicherheitsvorfälle festgehalten werden.
    • Melden von IT-Sicherheitslecks: Informationssicherheitsereignisse müssen so schnell wie möglich über die geeigneten Managementkanäle gemeldet werden.
    • Sicherstellung des Geschäftsbetriebs: In der gesamten Organisation muss ein gelenkter Prozess zur Sicherstellung des Geschäftsbetriebs entwickelt und aufrechterhalten werden.
    Ihr Experte zu ISO 27001

    Experts / Knowhow / Projects

    Cloud-Experten

    Brunner, Marcel - EMC Computer Systems AG. Marcel Brunner ist ein Cloud Computing-Evangelist, Präsentator, Buchautor und Blogger mit über 13 Jahren Erfahrung als Kundenberater in der IT-Industrie. Heute betreut er globale Grosskunden der Firma EMC und ist Verwaltungsratsmitglied und ICT-Verantwortlicher beim Schweizer Kleinunternehmen wellwave.net AG.

    Witschi, Philipp - itnetx ag ist seit mehr als einem Jahrzehnt in der Informatikbranche tätig. Bereits zu Beginn beschäftigt er sich ausschliesslich mit Microsoft-Technologien, seine Erfahrungen konnte er bei namhaften Firmen unter Beweis stellen. Bei der itnetx ist er sich für den Virtualisierungsbereich verantwortlich und bringt sein Know-how bei Projekten rund um Hyper-V, Virtual Machine Manager oder VDI-Szenarien ein.

    Stoll, Jürg - IBM Schweiz AG, Jürg Stoll ist verantwortlich für die Leitung  "Cloud Computing Partnergeschäft" in der Marktregion Schweiz und Österreich. Dies beinhaltet die  Unterstützung und Entwicklung von Geschäftspartnern bei der Planung und Umsetzung ihrer individuellen Cloud Strategie.

    Kambly SA – Backup? Alles in Butter!

    Kambly ist die bekannteste und beliebteste Biscuitmarke der Schweiz und gilt im Premium-Segment des Feingebäcks als weltweiter Qualitäts- und Innovationsführer.

    Entscheidungsgründe für Backup as a Service von GIA
    Wenn es um Data Protection und Disaster Recovery (DR) sowie ein voraussichtlich weiteres Datenwachstum geht, stossen herkömmliche Backup-Systeme ganz klar an ihre Grenzen. Eine automatisierte und zuverlässige Lösung konnte mit dem Backup-Ansatz von GIA am besten realisiert werden. GIA hat die DataDomain Technologie bereits seit mehr als vier Jahren im produktiven Betrieb und verfügt über viel Wissen. Mit der neuen, diskbasierten Lösung werden das Tapehandling und die damit verbundenen Risiken wie Defekte oder Verlust durch Diebstahl komplett eliminiert.

    Durch die automatische und verschlüsselte Auslagerung der Daten ins Rechenzentrum von GIA sind die geschäftskritischen Daten von Kambly SA jederzeit sicher aufbewahrt. Diese Tatsache überzeugte zusätzlich und schaffte die Vertrauensbasis für eine gute Zusammenarbeit.

    Outtasking – die kleine Cloud

    Cloud Computing ist nicht für jedes Unternehmen die beste Lösung. Manchmal sind klassische Ansätze passgenauer – zum Beispiel für die IT-Landschaft des Schweizer Krankenversicherers innova.  Die Cloud sehen und leben – dies könnte man in Abwandlung des berühmten Venedig-Zitats vermuten, wenn man sich in der IT-Szene umhört. Viele Unternehmen erhoffen sich von den Services aus der «Rechnerwolke» – ob public, private oder hybrid – die Befreiung von einer alten, historisch gewachsenen, schwerfälligen IT. Endlich können sie die Kosten senken und gleichzeitig die strategische Flexbilität erhöhen. Doch das geht auch anders: per klassischem Outtasking – mit einem Hauch von Cloud.

    Applications

    Datenschutzgarantie für Cloud-Anwendungen

    EU-Standardvertragsklauseln

    Zusätzlich zu den EU Safe-Harbor-Bestimmungen ist Microsoft mit Dynamics CRM Online bereit, die von der Europäischen Union entwickelten Standardvertragsklauseln (auch „EU Model Clauses“ genannt) einzuhalten.

    HIPAA-Business Associate Agreement


    Microsoft ist mit Dynamics CRM Online ausserdem bereit, die Bestimmungen des HIPAA-Business Associate Agreements mit Kunden zu unterzeichnen. Bei HIPAA handelt es sich um ein US-Gesetz, das für Einrichtungen im Gesundheitssektor gilt, beispielsweise Arztpraxen, die im Gesetz als „Covered Entities“ bezeichnet werden. HIPAA regelt die Verwendung, Offenlegung und Absicherung von geschützten Gesundheitsinformationen (Protected Health Information, PHI) und verpflichtet die sog. Covered Entities dazu, Geschäftspartnerverträge (Business Associate Agreements) mit ihren Anbietern abzuschliessen, die PHI verwenden und offenlegen.

    Die Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung

    RSA vereinheitlicht Identitäts- und Zugriffsmanagement in Cloud-Infrastrukturen

    RSA, die Security Division von EMC, hat Lösungen für seine Identity and Access Management (IAM) Suite vorgestellt: den RSA Access Manager, das RSA Adaptive Directory sowie RSA Adaptive Federation. Sie helfen dabei, die wachsende Zahl von Anwender- und Geräte-Identitäten in Unternehmen, Clouds und mobilen Netzwerken sicher zu verwalten. Die neuen Lösungen sind ab sofort erhältlich. Der RSA Access Manager und das RSA Adaptive Directory sind sowohl über den Vertrieb von RSA als auch über autorisierte RSA SecurWorld Partner erhältlich.

    Cloud-Kalender

    Termine

    14.10.2012 - 18.10.2012GITEX Technology Week; Dubai
    22.10.2012 - 23.10.2012CIO Dialog Schweiz 2; Zürich
    25.10.2012TEDxZurich