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Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Cloud-Computing braucht ein stabiles Fundament.

Man geht nicht einfach so in die Cloud. Wie bei anderen Projekten brauchen Sie eine Strategie mit Konzeption und Planung. Dazu bilden die aktualisierten Prozesse ein Fundament als gute Ausgangslage. Das gilt gleichermassen für Anbieter von Cloud-Computing wie für alle Unternehmen der Wirtschaft. Und, alle brauchen auch die Steigerung der Effizienz von Rechenleistung. Auf einen Nenner gebracht; es braucht Einfachheit, Konsolidierung, Verfügbarkeit und Strategie; dies durch alle Komponenten hindurch wie Betrieb und Einrichtungen, Server und Speicher, Netzwerk und Anwendungen, Security, Governance und Personal.

So schaffen Sie die planerischen, personellen und technischen Herausforderungen und schützen Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit Ihres Cloud-Computings.

P.S: In der Schweiz geht es aufwärts! Die Schweizer Behörden  haben die Cloud-Computing-Strategie verabschiedet.

Herzlich.

Roger Eric Gisi Unterschrift

Roger Eric Gisi

Highlights:

  • E-Government-Aktionsplan 2013 verabschiedet
  • Leitfaden Cloud-Computing - Steuerliche Aspekte
  • Ist Ihre IT bereit? Cloud-Optimierung durch Wndows Server 2012
  • Big Data beschleunigt Nutzung von PaaS aus der Cloud
  • Cloud-Kalender
  • Expertenthemen zu:
    Cloud-Security &
    Applications CRM/XRM/CEM

    Engage!

    Competence Center Cloud Computing

    E-Government-Aktionsplan 2013 verabschiedet

    Der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz hat am 24. Oktober 2012 den Aktionsplan 2013 verabschiedet.

    Umsetzung Cloud-Computing-Strategie Schweiz:
    Die Schweizer Behörden nutzen im Rahmen der gesetzlichen Grundlagen für die IKT-Unterstützung ihres Geschäfts Cloud-Dienste, wenn diese betriebswirtschaftlich vorteilhaft und angemessen sicher sind.

    Qualität in der Cloud – «EuroCloud SaaS-Gütesiegel» trennt Spreu vom Weizen

    Es gibt sie; professionelle und sichere Cloud-Lösungen. Das «EuroCloud SaaS-Gütesiegel» soll Anbietern helfen, sich von «Minimalspur»-Angeboten abzugrenzen und das Vertrauen von Entscheider und Nutzer zu gewinnen. EuroCloud überprüft Anbieter bei der Zertifizierung auf Profil, Verträge, Compliance, Sicherheit, Betrieb der Infrastruktur, Betriebsprozesse, Anwendung und Implementierung. 

    Cloud-Computing – Vorurteile, Fehleinschätzungen, Vorbeugung

    «Cloud Computing ist für uns ein reines Technik-Thema.» Die Einführung von Cloud-Computing ohne eine klare strategische Zielsetzung führt zu Fehlentscheidungen und einer falschen Fokussierung.

    «Wir virtualisieren unsere Server und betreiben eine Private Cloud.» Cloud-Computing ist mehr als die Einführung virtueller Server. Ohne Anpassung der Prozesse bleibt der Nutzen beschränkt und kann – beispielsweise aufgrund von Fehlkonfigurationen – mit dem Verlust der Informationssicherheit einhergehen.

    «Cloud-Computing ist viel zu unsicher.» Die IT-Sicherheit wird oftmals als Argument gegen Cloud-Computing angeführt. Für eine fundierte Entscheidung müssen Chancen und Risiken abgewogen werden und die beginnen bei Strategie und Datenklassierung.

    Weiterführende Informationen: www.pwc.de/cloud
    PwC-Studie «Cloud Computing – Navigation in der Wolke»

    Ja zu Standards im Cloud-Computing, denn Anwender werden unterschiedliche Cloud-Computing-Services nutzen

    Die Zusammenarbeit eines Unternehmens mit einem Cloud-Computing-Service-Anbieter muss von Anfang an klar und deutlich geregelt sein. Dazu helfen Standards – auch dabei, einen Anbieter zu wechseln oder Cloud-Dienste unterschiedlicher Service-Provider parallel zu vergleichen und zu nutzen.

    Ein Faktor, der für eine Standardisierung von Schnittstellen spricht: Mit der wachsenden Zahl von Cloud-Computing-Angeboten wächst die Wahrscheinlichkeit, dass Anwender gleichzeitig Services von unterschiedlichen Anbietern beziehen. Service-Provider A stellt beispielsweise virtualisierte Arbeitsplatzumgebungen im Rahmen eines Desktop-as-a-Service-Modelles bereit, von einem anderen bezieht ein Unternehmen Rechen- und Speicherkapazitäten (Infrastructure as a Service) oder nutzt eine Plattform wie Microsoft Azure für die Entwicklung von Anwendungen (Platform as a Service).

    Das IEEE arbeitet an Standards für Cloud-Computing …

    Leitfaden Cloud-Computing - Steuerliche Aspekte

    Der neue Leitfaden behandelt die steuerlichen Themen für die Schweiz, Österreich und Deutschland.

    Er beinhaltet wesentliche steuerliche Aspekte zu Cloud-Computing: die Betriebsstätte, umsatzsteuerliche Konsequenzen, Anforderungen an die Aufbewahrungspflichten und Wissenswertes mehr. Er soll sowohl Anbieter wie Nutzer von Cloud-Leistungen bei der Bewältigung der Herausforderungen rund um Cloud-Computing unterstützen.

    Cloud – in/as Business

    Cloud-Computing zwingt ICT Services zu standardisieren und zu modularisieren

    Um erfolgreich zu bleiben, müssen Dienstleister vielfältigen Herausforderungen des Marktes innovativ und zugleich rasch begegnen. Markt- und Kundenbedürfnisse so wie einsetzbare Technologien und Verfahren ändern sich in der ICT-Branche fast täglich. Der Schlüssel zum Erfolg heisst daher Agilität gegenüber den Kunden. Agilität nach Aussen bedeutet aber auch Flexibilität nach Innen. Produktportfolio, Geschäftsprozesse sowie die unterstützende ICT müssen der stetigen Marktausrichtung folgen können. Dies erfordert eine abgestimmte Produkt-, Prozess- und Systemarchitektur sowie eine agile Organisation. Die Produktionsindustrie zeigt uns wie: Standardisierung, Modularisierung, Automatisierung und kontinuierliche Verbesserung. Oder einfach: Die ICT Services industrialisieren. Damit werden beispielsweise Cloud-Anbieter in der Lage sein, den Nutzen und die Risiken Ihrer ICT gegenüber den Marktbedürfnissen zu erkennen und daraus die richtigen Massnahmen zu treffen.

    Cloud-Experte Marc Obrist

    Ist Ihre IT bereit? Cloud-Optimierung durch Windows Server 2012

    Windows Server 2012 ist das Ergebnis der Erfahrungen, die Microsoft beim Aufbau und Betrieb von Public Clouds gewonnen hat. Unternehmen und Hosting-Provider verfügen mit Windows Server 2012 über eine skalierbare, dynamische und mehrinstanzenfähige Cloud-Infrastruktur, die standortübergreifende Verbindungen mit höherer Sicherheit unterstützt. Windows Server 2012 bietet: Eine vollständige Virtualisierungsplattform, bessere Skalierbarkeit und Performance, Verbindungen zu Cloud-Services, die Leistung vieler Server mit der Einfachheit eines Servers und die Möglichkeiten jeder Anwendung in einer beliebigen Cloud.

    Cloud-Optimierung Ihrer IT

    Security / Data Protection / Legal Compliance / Quality

    Cloud-Sicherheit: Von der Hürde hin zum Katalysator

    Mit der neuen IBM SmartCloud Patch Management-Lösung werden Patches automatisch und lokationsunabhängig verwaltet. Erneuerungszyklen können sich dabei von Wochen auf wenige Stunden verringern. Zusätzlich kündigt IBM Erweiterungen in der QRadar Security Intelligence-Plattform an, die eine vereinheitlichte Architektur für das Sammeln, Speichern, Analysieren und Untersuchen von Log-, Threat-, Vulnerability- und sicherheitsrelevanten Daten aus verteilten Lokationen repräsentiert. Damit wird die Cloud benützt, um besseren Einblick in unternehmensweite Aktivitäten zu erhalten und besser fundierte Entscheidungen treffen zu können.

    Der neue IBM Security Privileged Identity Manager kann dabei helfen, das wachsende Thema möglicher Bedrohungen «von innen» zu adressieren. Der IBM Security Access Manager für Cloud und Mobile ermöglicht ein verbessertes abgestuftes Single-Sign-On bei Cloud-Anwendungen.

    Highlights der Cloud Security-Lösungen: IBM SmartCloud for Patch Management, IBM Security Access Manager for Cloud and Mobile, IBM Security Privileged Identity Manager, QRadar SIEM and QRadar Log Manager.

    Sicherheit in einer mobilen Zukunft

    Der neueste Report des Security for Business Innovation Council beleuchtet die Zunahme von mobilen Geräten im Unternehmensumfeld. Führende Sicherheitsexperten bewerten Chancen und Risiken für den Unternehmenseinsatz und schlagen mögliche Strategien vor.

    Die Studie gibt Antworten auf einige drängende Fragen:
    • Was sind die wichtigsten Kriterien für  Richtlinien über den Einsatz von Mobilgeräten und wer sollte diese aufstellen?
    • Wie reduziert man Risiken, die zum Beispiel von verlorenen oder gestohlenen Geräten ausgehen?
    • Was sollte in einer Vereinbarung stehen, die den Einsatz privater Geräte im Unternehmen regelt?
    • Warum oder warum nicht sollte man eine Lösung für das Management mobiler Geräte nutzen?
    • Was sind die Anforderungen an die Entwicklung sicherer mobiler Anwendungen?
    Die Strategien für den Aufbau effizienter und flexibler Programme für den Einsatz mobiler Geräte vor:
    1. Geben Sie feste Regeln für den Umgang mit mobilen Geräten vor.
    2. Stellen Sie kurzfristige Massnahmenpläne auf.
    3. Sammeln Sie Erfahrung über die Sicherheit mobiler Anwendungen.
    4. Berücksichtigen Sie Mobilität in Ihrer langfristigen Planung.
    5. Erweitern Sie ihre Mobilkenntnisse.
    Security for Business Innovation Council (SBIC)
    RSA auf Security-Finder Schweiz

    Experts / Knowhow / Projects

    Cloud-Fähigkeiten, wie steht es damit?

    Consumerization und damit Business- und Arbeitsprozesse mit den Devices werden künftig die Aufgaben der IT stark mitdefinieren. Cloud-Computing steht da im Mittelpunkt. Leider sind die Anbieter wie auch die entsprechenden Industrieunternehmen, resp. deren IT-Abteilungen noch nicht ganz bereit, ihre bestehenden Organisationen an Cloud-Fähigkeiten zu adaptieren und zu portieren. Wie aber kommen diese dazu? Viele Experten von Cloud-Finder Schweiz engagieren sich für diese Fragestellungen. Sie alle haben das Ziel, dass die vielen Perspektiven vom Cloud-Computing methodisch und wirksam behandelt werden und so zu Mehrwert für alle Unternehmen führen.

    Cloud-Experten

    Obrist, Marc - Smartrek AG. Marc Obrist ist Partner und zusammen mit Hans Rudolf Stucki Miteigentümer der Smartrek AG. Er hat langjährige Erfahrung im Bereich Service-Management und entwickelte eine Methode, mit der Prozesse, Produktstrukturen und Supportsysteme rasch analysiert und optimiert werden können.

    Dorner, Marcel - Microsoft Schweiz GmbH ist seit Juli 2010 als Cloud Lead SMS&P für das Thema Cloud Computing im Bereich kleine und mittlere Unternehmen und Partner zuständig. Seit 2001 erfüllte Marcel Dorner verschiedene Funktionen innerhalb der Microsoft Schweiz und auf regionaler Ebene.

    Pichler, Karlheinz  - ICTkommunikation ist seit 1989 in der Schweiz als Informatik-Journalist tätig. Von 2000 bis 2006 leitete er als Chefredaktor die Redaktion von Computerworld Schweiz. Seit nunmehr 2007 ist er Chefredaktor des Monatsmagazins ICTkommunikation.

    Applications

    Big Data beschleunigt Nutzung von PaaS aus der Cloud

    Neues PaaS Cloud-Angebot für Management, Entwicklung und Nutzung von Software-Anwendungen.

    Laut einer IBM Umfrage unter 1500 IT-Verantwortlichen in 18 Ländern ist das Managen von grossen Datenmengen der Hauptgrund für die Nutzung von PaaS (Platform as a Service). PaaS bietet eine ideale Basis für gemeinsame Application-Services, Werkzeuge und Templates, die es Unternehmen erlaubt, schnell ihre eigenen Software-Umgebungen zu gestalten und über standardisierte IT-Plattformen bereitzustellen. Obwohl bisher nur weniger als 20 Prozent PaaS nutzen, sehen über die Hälfte der Befragten die enormen Vorteile von PaaS. Auf diese Entwicklung hat IBM reagiert und bietet eine PaaS-Plattform mit integrierter Middleware, Netzwerk-Komponenten, Server, Storage und Monitoring. Mit SmartCloud Application Services können Unternehmen ihre Software-Applikationen schnell und effizient aufbauen und managen.

    Produktivität aus der Wolke

    Für Unternehmen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren wollen, gibt es Cloud-Computing-Dienste wie Microsoft Office 365. Ein Vorteil einer solchen Lösung ist, dass sich der Nutzer um – fast nichts – kümmern muss. Er bestellt bei Microsoft diejenige Office-365-Version, die auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Den Rest übernimmt Microsoft. Jeder Nutzer greift über das Internet auf «seine» Office-Umgebung zu, mit den gewohnten Anwendungen wie Word, Excel, Powerpoint, Outlook oder OneNote. Wer möchte, kann zudem im Unternehmen vorhandene Microsoft Office-Versionen parallel zu Office 365 verwenden.

    Abrechnung nach tatsächlichem Bedarf

    Cloud-Kalender

    SDCD 2012: Supporting Science with Cloud Computing

    The Swiss Distributed Computing Day is an annual meeting of users and providers of distributed computing technologies. This year's theme is «Supporting Science with Cloud Computing» and it will be held on November 19 2012 at the University of Bern.  The event is free of charge and the registration deadline is November 15th.
     
    Date: November 19, 2012, University of Bern, Kuppelraum, Hochschulstrasse 4, Bern
    • Geology Studies Using Grid Resources, UZH: Stephan Gruber
    • Human Brain Simulation Project, EPFL: Thomas Heinis
    • The EcoCloud Project, EPFL: Anne Wiggins
    • Academic Compute Cloud Project at ETH , ETH/SystemsX: Peter Kunszt
    • From Bare-Metal to Cloud, ZHAW/ICClab: Andrew Edmonds
    • Review of CERN Data Center Infrastructure, CERN: Gavin McCance
    • Big Science in the Public Clouds: Watching ATLAS proton collisions at CloudSigma, CloudSigma: Michael Higgins
    • Supporting Research with Flexible Computational Resources [University Oxford: David Wallom
    • The iPlant Collaborative: Science in the Cloud for Plant Biology [University of Arizona/iPlant: Edwin Skidmore

    Termine

    07.11.2012 - 08.11.2012Cloud Security Alliance Congress 2012; Orlando, FL
    08.11.2012IBM Performance 2012; Zürich
    13.11.20126. Nationale E-Government-Symposium; Bern