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Sehr geehrte Damen und Herren,

Unsichere Zeiten? Gemäss Donald Rumsfeld gibt es bekanntes Unwissen. Aber es gäbe auch unbekanntes Unwissen. Das seien Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. Entscheiden Sie selber, wozu Cloud-Computing, Sicherheit in der Cloud oder gar Datenschutz in Ihrer IT-Umgebung zählen. Sicher ist, Cloud bewegt sich. Auch in Richtung Document Management, Cloud-Printing oder Desktop as a Service. Sicher ist auch, dass das Fähigkeitszeugnis von Big Data umfangreich ist, dass es sich aber im breiteren Entscheiderkreis um seiner Wirksamkeit erklären muss. Und wie betriebssicher ein  Rechenzentrum sein kann – finden Sie im neuen Leitfaden vom BITKOM.

P.S. Zum Erklären von IT-Rechtlichem begrüssen wir als neuen Experten auf Cloud-Finder Schweiz Dr. Christian Laux.

Weihnachtliche Grüsse, schon jetzt. Sicher ist sicher.
Vielleicht starten Sie mit «Cloud 2014»?

Herzlich.

Roger Eric Gisi Unterschrift

Roger Eric Gisi

Highlights:

  • Big Data & Massenindividualisierung
  • Next-Generation Multi-Cloud Enterprise PaaS
  • Clouds für Document Management
  • Cloud-Computing erfordert auch ein Data Lifecyle Management
  • Cloud-Kalender

  • Expertenthemen zu Cloud, Cloud-Security und Applications CRM/XRM/CEM finden Sie hier.

    Competence Center Cloud Computing

    BIG DATA & MASSENINDIVIDUALISIERUNG

    Neue Studie GDI – zu Mobilität 2025. Daten sind der neue Rohstoff, das nächste grosse Ding, an das Wissenschaft und Wirtschaft höchste Erwartungen knüpfen. Jeden Tag hinterlassen die Menschen Datenspuren und stetig wächst die Datenmenge im Netz. Das bewirkt Umwälzungen in Gesellschaft und Wirtschaft. Unter dem Begriff «Big Data» wird das Volumen an Informationen zusammengefasst. Eine raffinierte Analyse der wachsenden Datenströme soll zeigen, wie Menschen und Märkte funktionieren: um neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln; um das Leben einfacher und sicherer und die Welt als Ganzes intelligenter und transparenter zu machen.

    Welches weitere Anforderungen an künftige Cloud-Lösungen sind, lesen Sie in Internet der Dinge, Bewegungsmuster antizipieren und Buttom-Up in Echtzeit.

    Big Data – jung und vielversprechend – Fragen und Anworten

    Ist Big Data wirklich jung und gierig nach Daten; nach strukturierten und unstrukturierten; aus bestehenden Datenbanken, Core-Applikationen, ERP-Systemen oder aus sozialen Netzwerken. Einfach Daten müssen es sein, die nach Analyse schreien. Um Kunden zu begeistern aber auch, um Risiken besser abschätzen, Wettbewerbsvorteile generieren, Kosten senken oder Produkte schneller entwickeln zu können. In der Februar-Ausgabe wird die «Schweizer Bank» Fragen und Antworten dazu liefern; Wirksamkeit und Nutzen von Big Data?, Argumentation fürs Management?, Welches sind zwingende Vorprojekte?, Wo sind Stolpersteine und welches die Herausforderungen für einen wirksamen Datenschutz?

    Big Data Rechnen; EMC bietet XtremIO All-Flash-Arrays mit erheblichem Leistungs- und Effizienzumfang

    Die All-Flash-Lösung mit einzigartiger Architektur bietet einen beständigen und vorhersehbaren Leistungsumfang bei jedem Arbeitsvorgang, unabhängig von der Belastung des Array. Um dies zu ermöglichen, verfügt EMC XtremIO über neue Flash-Funktionen: eine Scale-Out Multi-Controller-Architektur, eine ständig verfügbare On- und Inline-Deduplizierung sowie eine Datenschutzfunktion, die sechsfach effizienter und viermal schneller ist als herkömmliche Lösungen. EMC XtremIO ist das Ergebnis von vier aufeinander abgestimmten Technologieverfahren, die parallel arbeiten, um den Leistungsumfang zu maximieren: die Content-Based Datenvermittlung, die zweistufige Metadaten-Engine, XtremIO Datenschutz (XDP) sowie geteilte In-Memory Metadaten.

    IDC schätzt, dass der All-Flash-Markt bis 2015 auf 1,2 Milliarden US-Dollar Umsatz steigen wird.

    Warum Sie Ihre Daten trotz NSA-Skandal in der Cloud speichern sollten

    Die Testresultate zu den neusten Cloud-Speicher-Diensten finden Sie jederzeit in unserer Reihe Testberichte.

    Die Arbeit an digitalen Daten und Dokumenten mit unterschiedlichen Endgeräten gehört für immer mehr Anwender zum Büroalltag. Dabei spielen mobile Endgeräte wie Laptops, Tablet-PCs und Smartphones eine wichtige Rolle. Für viele kommt hinzu, dass sie oft an unterschiedlichen stationären Arbeitsplätzen und in verschiedenen Firmen arbeiten. Eine zentrale Herausforderung dabei lautet: «Wie schaffe ich es, immer auf alle jeweils benötigten Daten sofortigen Zugriff zu haben?»

    Cloud-basierte Speicherdienste liefern einfache Antworten auf diese zentrale Fragestellung. Was vor wenigen Jahren mit Dropbox als «exotischem» Angebot begann, hat sich heute als einer der verbreitetsten Cloud-Services etabliert. Daran ändern auch die berechtigten Diskussionen über die Sicherheit der Daten im Internet wenig. Denn wer sich an die rechtlichen Vorschriften hält, ist zumindest juristisch auf der sicheren Seite.

    Cloud – in/as Business

    Next-Generation Multi-Cloud Enterprise PaaS

    Pivotal introduced Pivotal One, a comprehensive integrated platform that includes a set of application and data services that run on top of Pivotal CF, the leading enterprise distribution of Cloud Foundry. This platform will enable agile development teams to rapidly build, update and scale applications on cloud infrastructure that can be instantly expanded and upgraded with no downtime, allowing enterprises to innovate at unprecedented speeds.

    Specifically, the company announced the availability of Pivotal CF, the leading enterprise distribution of Cloud Foundry and the first set of Pivotal One services that are purpose-built application and data services that support a wide range of leading public and private cloud environments. This combination completely redefines the term «enterprise PaaS» and enables companies to leverage modern big data infrastructure and integrated analytics in the creation of next-generation applications.

    More about The Pivotal CF; it includes: Pivotal CF Elastic Runtime Service, Pivotal CF Operations Manager and pe Pivotal HD Service ao.

    Business Process Outsourcing (BPO): ein unweigerliches Spannungsfeld für Schweizer Banken

    Dr. L. Pilorget in Outsourcing als Kostenoptimierungsmodell

    Das Thema Outsourcing wird oft mit Kosteneinsparnissen und gravierende Organisationsänderungen assoziiert. Und in der Tat werden via Outsourcing oder Offshoring Unternehmensaktivitäten in Ländern ausgelagert, wo die Arbeitskraft sehr billig bezahlt wird. Rein rechnerisch gilt die Überlegung: je arbeitsintensiver, desto grosser die Motivation in «Billiglohn»-Zonen die Arbeit erledigen zu lassen. Die Lohnenunterschiede sind so gross, dass Logistikkosten und Ineffizienz im Kauf genommen werden.

    Schweiz: monatliche Bruttolohn Schweiz (2010) = 5979 CHF (Quelle: Myscience)
    Indien: monatlicher Bruttolohn = 586 Euro (Quelle: Leben Indien)
    Vietnam: Durchschnittslöhne pro Monat (2009) = 161,6 US Dollar (Quelle: Germany Trade & invest)
    Kambodscha: Mindestlohn Vorschlag pro Monat (2013) = 80 US Dollar (Quelle: Cambodia News)

    Outsourcing bei Banken ist streng definiert!
    Diese wirtschaftlich einfache Überlegung gilt allerdings für die Schweizer Banken nicht. Zwar wird das Thema «Outsourcing» im FINMA Rundschreiben 2008/7 «Outsourcing Banken» festgelegt und geregelt. Ein wesentlicher Punkt bezieht sich auf dem Thema «Datenschutz». Folgendes wird explizit bei dem Rundschreiben verlangt, falls Bankaktivitäten ausserhalb der Schweiz durchgeführt werden sollen: «Bei Auslagerungen ins Ausland ist mit angemessenen technischen und organisatorischen Massnahmen sicherzustellen, dass das Bankgeheimnis und der Datenschutz nach schweizerischem Recht eingehalten werden.» Dieses heisst de facto, dass das Thema BPO nur innerhalb der Schweiz an Relevanz gewinnen kann.

    Wie sieht ein erfolgreiches Outsourcing aus?

    Konzentration auf das Kerngeschäft und Aufwand-Nutzen-Analyse sprechen für Private Cloud

    Das Outsourcing erfüllt den Bedarf nach globalem, sicheren Zugriff, Markt-Agilität und Entlastungen. Die IT-Infrastruktur passt sich dem Unternehmen flexibel an. Die Vorteile des kompletten Outsourcings betreffen besonders die Planbarkeit der Kosten und die Messbarkeit der Leistungen. Generelle Vorteile ergeben sich durch hoch standardisierte, skalierbare Services. Es entfallen eigene Investitionen in die IT-Infrastruktur und der Einsatz der IT-Ressourcen kann optimiert werden.

    Die Schweizer Ärzte Genossenschaft arbeitet in der Private Cloud
    Eine Standortbestimmung der IT-Infrastruktur veranlasste die Versicherung der Schweizer Ärzte Genossenschaft (VA) dem VR die Auslagerung des IT-Betriebs zu beantragen. Im Entscheidungsprozess wog man die Vor- und Nachteile einer Auslagerung kritisch ab. Zu den Risiken zählten der Verlust der Datenhoheit und die Abhängigkeiten vom IT-Partner. Positiv wertete man vor allem die Fokussierung auf das eigene Kerngeschäft. In der Econis Private Cloud stehen sämtliche erforderlichen Services zur Verfügung.

    Was bei der Einführung von OpenStack zu beachten ist

    Auch in der Cloud setzt Open Source sich immer stärker durch. Ein gutes Beispiel dafür ist das Infrastructure-as-a-Service-Projekt OpenStack. Unternehmen interessieren sich dafür, wenn sie eine Private oder Hybrid Cloud einrichten und nutzen wollen.

    Die wichtigsten Vorteile von OpenStack

    Applications

    Clouds für Document Management

    Andreas Sidler, Leiter Dienst für Informatik und neue Technologien bei den Parlamentsdiensten

    Cloud-Dienstleistungen sind in aller Munde, obwohl dafür Technologien angewendet werden, welche schon seit längerer Zeit bestehen und damit alles andere als neu sind. Täglich werden riesige Datenmengen und auch Programme in die Datenwolke, die sogenannte Cloud, ausgelagert. Die Nutzung von Clouds bietet bestechende Vorteile, birgt aber auch Gefahren und Risiken.

    Datenspeicherung in der Cloud, Dienstleistungen in der Cloud etc. ...

    Willkommen in der neuen Datenwährung am Swiss CRM Forum 2014

    Nie zuvor haben Unternehmen so viele Kundendaten aus unterschiedlichsten Kanälen gehabt. Sie kennen heute die Interessen und Präferenzen ihrer Kunden im Detail und stehen vor grossen Herausforderungen im Umgang mit diesen vertraulichen Informationen. Das Swiss CRM Forum 2014 wird diese neue Datenwelt mit ihren Facetten, Chancen und Risiken beleuchten und den Besuchern in interaktiven Formaten die Möglichkeit bieten, sich aktiv in den Dialog einzubringen. Drei grosse Leitthemen ziehen sich durch das Swiss CRM Forum 2014: Daten als neue Währung, Cooperation und Collaboration und neue Fähigkeiten und Fertigkeiten.

    ERP aus der Cloud, wenn ich das gewusst hätte …

    Sequenz aus obigem Bericht zur Sicherheit von Andreas Grossenbacher, AGILITA AG

    Unsere Verfahren zur Oberflächenbearbeitung von grossen Werkstücken sind das Kapital und der Schlüsselerfolgsfaktor der Unternehmung, die geben wir nicht ausser Haus: Das der Bescheid des Patrons einer äusserst erfolgreichen Familienunternehmung mit 60 Mitarbeitern, dem ich die Cloud-ERP-Suite von SAP verkaufen will. Den Exchange hat das Unternehmen bei einem Dienstleister, der Server steht in einem „kühlen“ Keller durch dessen geöffnetes Oberlicht man den nahe rauschenden Bach hören kann und beim Verlassen des Gebäudes stelle ich fest, dass das Schloss der Haupteingangstüre mehr als 50 Jahre alt sein muss. Die Wartung seiner IT obliegt einem lokalen IT-Dienstleister mit zwei Mitarbeitern. Auch der Versuch über die angewandte 16-Bit-Verschlüsselung, die Zertifikate des in Deutschland betriebenen Rechenzentrums und die ebenda noch strengere Datenschutzgesetzgebung Boden gut zu machen, verlief erfolglos.

    In vielen Betrieben ist das meiststrapazierte Thema Sicherheit genau das Thema, das in der Cloud gelöst ist weil sich diese KMU das Mass an Sicherheit nicht leisten kann oder will, das er zum Beispiel bei den SAP Cloud-Lösungen mitgeliefert bekommt.

    Business Software für KMU – alles was Ihr Herz begeehrt

    myfactory gibt richtig Gas; hier die Quick-Info zur neuen myfactory Version 5.0. Usability steht über alles und das Redesign der Oberfläche ist denn auch sehr gut gelungen. Nebst vielen Neuerungen hier ein paar für Sie selektiert; myfactory.phone (CTI) jetzt auch mit VOIP-Anbindung, eine neue Win8-App, eine durchgängige Business-Suche durch das ganze System für Daten und Funktionen, Zusätzliches bei den Geo-Daten, die Erweiterungen der WebApp-Funktionen für Gerätestamm, Projekte, Service (WebApp für Android, iOS, Tablet und Smartphone optimiert). Ein individuell konfigurierbares Kundencockpit und viele weitere neue Funktionen in den eShop-Standardtemplates. Schauen Sie rein und fragen Sie Ihren Experten.

    Security / Data Protection / Legal Compliance / Quality

    Cloud-Computing erfordert auch ein Data Lifecyle Management:

    Gemäss dem Compliancemagazin können Unternehmen, die konsequent eine Strategie zum Information Lifecycle Management verfolgen, Cloud-Computing und Big Data am profitabelsten nutzen. Die vier wichtigsten Schritte für eine effiziente Datenhaltung und -nutzung sind Lebenszyklen der Daten analysieren, aktuell nicht verwendete Applikationsdaten auslagern, Daten, die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten unterliegen, sicher speichern und Altdaten in offenen Standards speichern, so dass weiterhin auf sie zugegriffen werden kann.

    Kompass der IT-Sicherheitsstandards - Version 4.0

    Bereits in der vierten Auflage legt das BITKOM seinen überarbeiteten «Kompass der IT-Sicherheitsstandards» vor. Die Publikation wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Normenausschuss NI-A 27 des Deutschen Institut für Normung (DIN) erstellt. Die Beachtung von IT-Sicherheitsstandards ist für die meisten Unternehmen wichtig. Der Leitfaden dient zur ersten Orientierung, um die für das eigene Unternehmen und die jeweilige Branche wichtigen Standards zu identifizieren.

    Experts / Knowhow / Projects

    Ihre Kompetenzen – unsere Cloud-Experten

    Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow holds the Chair for Information and Communication Management at the Technische Universität Berlin. His research focuses on the areas of Cloud Computing, Sustainable Information Systems Management, Telecommunications Management and Business Models for the ICT industry. From 2001 through 2006 he was an Assistant Professor and Project Manager at the Institute of Information Management at the University of St. Gallen, Switzerland, where he lead the competence center «Industrialization of Information Management».


    René Balzano ist dipl. Informatik-Ing. ETH und führt als Microsoft Certified Architect die höchste technische Zertifizierung, welche Microsoft verleiht. Seine technischen Spezialgebiete sind Office 365, Windows Azure, SharePoint und SQL Server. Als Lösungsarchitekt und Trainer ist René Balzano mit eigenen Unternehmen - sowie zwischenzeitig auch als Technologieberater bei Microsoft Schweiz - seit 1984 in der Schweiz, Deutschland und den USA engagiert.

    Cloud-Kalender

    Termine

    04.02.2014 - 06.02.2014CLOUDZONE 2014; Rheinstetten
    04.02.2014 - 06.02.2014LEARNTEC 2014; Rheinstetten
    08.10.2014 - 10.10.2014IT & Business, DMS EXPO und CRM-expo; Stuttgart