25.09.2019

Datenbank-Migration

Semi-strukturierte Daten, das Internet der Dinge, also OT-Applikationen, mobile Online-Devices und Big-Data-Anwendungen stellen hohe Anforderungen an klassische relationale Datenbank-Systeme, denen sie oft nicht mehr optimal gewachsen sind. Die starren Tabellenstrukturen der Systeme stammen noch aus der Mainframe-und Client-Server-Zeit. Sie lassen sich nur mühsam und mit hohem Kostenaufwand an heutige Erfordernisse anpassen. Cloud-native NoSQL-Datenbanken hängen die zuverlässigen, aber auch langsamen und unflexiblen „Dinosaurier“-Datenbanken locker ab. Sie sind performanter, agiler, skalieren leichter und können mit semi- und unstrukturierten Daten aus verteilten Quellen viel performanter und agiler umgehen. Darunter fallen zum Beispiel E-Mails, Dokumente, Formulare, Produktkataloge, Archive, Fotos und sogar Videos. NoSQL-Datenbanken wie Couchbase unterstützen hybride Cloud-Szenarien, arbeiten nach dem Prinzip „In Memory First“, verfügen über Cross-Data-Center-Replikationsmechanismen und verwalten über Operatoren cloud-basierte Kubernetes-Services auf Amazon, Azure oder Google. Vorteile, mit denen sich alte Legacy-Systeme schwer tun.
Quelle und gesamter Artikel: pr-com.de




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