DARSTELLUNGSPROBLEME ?
 
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» Informatik-Verantwortliche als Cloud-Service-Broker
» Hybrid Cloud: Zündstoff für die Public Cloud
» Managed Services mit maximaler Verfügbarkeit und Sicherheit
» «Big Data» und Datenschutzrecht

 
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
 
Cloud-Computing; vielschichtig nutzbringend. Amazon stellt Prime-Mitgliedern unbegrenzten Speicherplatz für Fotos in der Cloud zur Verfügung, Google bietet Unternehmenskunden extraschnelle Verbindungen zu seinen Cloud-Services an, Microsoft ermöglicht Office-Nutzern, Dokumente direkt im Cloud-Speicher Dropbox abzulegen. Obwohl grosse Cloud-Anbieter – Amazon, Microsoft, Google – zu den bekanntesten Unternehmen überhaupt gehören, können laut verschiedenen Umfragen über die Hälfte mit dem Begriff Cloud-Computing nichts anfangen. Da von Reifegrad oder gar «Commodity» für Cloud zu sprechen – sprengt jegliche Vorstellungskraft. Aber – Nutzen und positive Beispiele leuchten mehr und mehr – und sind so auch Orientierungspunkte für angewandte Cloud. Und dank Kulturwandel, Management und IT-Management wird sich Cloud nach und nach etablieren.

Gisi Roger Eric
 
 
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Competence Center Cloud Computing
 
 
 
Informatik-Verantwortliche als Cloud-Service-Broker
 
 
Die KMUs in der Schweiz stehen den Cloud-Lösungen immer noch skeptisch gegenüber: Die Komplexität solcher IT-Prozesse und der Integration von Cloud-Lösungen in die vorhandene Infrastruktur ist nicht zu unterschätzen. Die IT-Abteilung als interner Dienstleister sieht sich so einerseits dem Druck aus Geschäftsentwicklung und den Bedürfnissen der Fachabteilungen gegenüber, ist jedoch andererseits für den IT-Betrieb, die Sicherheit der Systeme und den Mehrwert ihrer bereitgestellten Dienste verantwortlich. Wer kann in dieser Situation Unterstützung leisten? Jene Dienstleister, die die IT-Systeme des Kunden als auch die Möglichkeiten der Cloud kennen. IT-Gesamtdienstleister sind aufgefordert, als Cloud Service Broker zu agieren.
 
 
Die Cloud-Ära entsteht vor unseren Augen.
 
 
Die flächendeckende Verwendung der Cloud durch Unternehmen hat begonnen. Die Umstellung auf die Cloud vollzieht sich in zwei Schritten. Zunächst werden kleinere Projekte in die Cloud verlagert, bei denen es um taktische Massnahmen oder ganz bestimmte Anwendungen geht. Im nächsten Schritt folgen weitere Workloads, die Plattform- und Infrastruktur-Services in einem deutlich grösseren Umfang erfordern. Der erste Schritt ist bereits vollzogen. Mit dem zweiten wird innerhalb der nächsten fünf Jahre gerechnet. Alle Ergebnisse der Umfrage von Interxion/IDG Connect erhalten Sie kostenlos in unserem Whitepaper zum Herunterladen.
 
 
Cloud – in/as Business
 
 
 
Hybrid Cloud: Zündstoff für die Public Cloud
 
 
René Büst

Unter vielen Entwicklern und Startups gilt die Public Cloud als Segen, um hohen und nicht kalkulierbaren Vorabinvestitionen in Infrastrukturressourcen (Server, Storage, Software) zu entfliehen. Beispiele wie Pinterest oder Netflix zeigen reale Anwendungsfälle und bestätigen den tatsächlichen Nutzen. Ohne die Public Cloud hätte Pinterest kurzfristig niemals so ein Wachstum erlebt und auch Netflix profitiert von dem skalierbaren Zugriff auf Public Cloud Infrastrukturen. Im vierten Quartal 2014 wurden 7,8 Milliarden Stunden an Videos ausgeliefert. Das entspricht einem Datenaufkommen von über 24.021,900 Terabyte.
 
 
Management und IT-Management – auch für Cloud-Computing unumgänglich;
 
 
einige selektierte Themenfelder:
  • Der ganzheitliche Blick der Geschäftsprozessoptimierung
  • Spezialisten für die Zusammenführung von Anwendungen und Infrastruktur
  • Ein einheitlicher Ansprechpartner für das Cloud-Projekt, der Strategie, IT-Architektur und Roadmap des Unternehmens kennt
  • Technologisches und fachliches Know-how –auf allen Stufen eines Cloud-Projektes
  • Enge Vernetzung der internen IT mit Cloud-Providern
  • Erfahrung in der Planung und Realisierung von Cloud-Projekten
  • Effizienter IT-Betrieb vor Innovationsbaustellen und losen Experimenten
 
 
Applications
 
 
 
Managed Services mit maximaler Verfügbarkeit und Sicherheit
 
 
Die Liberty Vorsorge AG ist schweizweit ein führendes Volldienstleistungsunternehmen der beruflichen und gebundenen Vorsorge. Sie hat ihre komplette ICT-Infrastruktur ausgelagert und nutzt auf der hochverfügbaren und sicheren Service-Plattform folgende Managed Services: Applikations- und Terminalserver, virtualisierte Server, Windows Clients, E-Mail- und Securitydienste. Die Econis AG konfiguriert und überwacht die Liberty-ICT-Infrastruktur voll automatisiert und betreibt sie in einem geschlossenen Datennetz mit einheitlichen Systemen; dies vollumfänglich in der Schweiz, in zwei geografisch getrennten Data Centern.
 
 
Zero Day Support von Android for Work unter Android L
 
 
Die Trennung geschäftlicher und privater Daten, z.B. Kontakten, Kalendern, Dokumenten und Anwendungen schützt die Privatsphäre Ihrer Mitarbeiter und gewährleistet zugleich die Sicherheit sensibler Geschäftsinformationen. Ein Wechsel zwischen privatem und geschäftlichem Profil ist für Anwender von Geräten ab Android 5.0 dank der Google «Managed Profiles» jederzeit ohne Produktivitätsverlust möglich. Zu den neuen Funktionen zählen auch die Verwaltung von Einschränkungen unter Android for Work sowie eine optimierte Zertifikate-Verwaltung.
 
 
Security / Data Protection / Legal / Compliance / Quality
 
 
 
«Big Data» und Datenschutzrecht
 
 
Sequenz aus «Big Data – Chancen und Risiken aus datenschutzrechtlicher Sicht», Susanne Hofmann, PwC.

Obwohl «Big Data» im Allgemeinen als Masse von anonymen Daten angesehen wird, kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei bestimmten Teilen gleichwohl Personenbezug gegeben ist oder hergestellt werden kann. Zudem ist hervorzuheben, dass mit dem immer grösseren Umfang an zur Verfügung stehenden – zwar für sich anonymen – Daten aus unterschiedlichen Quellen das «Risiko» der De-Anonymisierung steigt, da fortgeschrittene Analyseverfahren immer besser in der Lage sein werden, auch anonyme Daten erfolgsbringend zu kombinieren.

Gewährleistung der Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen
Soweit davon ausgegangen werden kann, dass durch die fortgeschrittene Analyse und Auswertung von «Big Data» Personendaten «entstehen», sind die datenschutzrechtlichen Konsequenzen aufzuzeigen: Aus Art. 12 DSG ergibt sich, dass die Persönlichkeit der betroffenen Person, über welche Daten bearbeitet werden, nicht widerrechtlich verletzt werden darf. Dies bedeutet insbesondere, dass bei der Datenbearbeitung die datenschutzrechtlichen Bearbeitungsgrundsätze (Art. 4 DSG) einzuhalten sind. Generell gilt weiter, wenn die betroffene Person die zu bearbeitenden Daten allgemein zugänglich gemacht hat und eine Bearbeitung nicht ausdrücklich untersagt, dürfen Daten bearbeitet werden.
 
 
Experts / Knowhow / Projects
 
 
 
Andreas Ammann - eNVenta ERP Schweiz AG
 
 
Andreas Ammann ist seit 1.7.2012 Geschäftsführer bei der eNVenta ERP Schweiz AG und zuständig für den Wiederverkauf von der gleichnamigen Business-Lösung eNVenta ERP und FrameworkStudio (Entwicklungstool) über Partner in der Schweiz. Unterstützung der Vertriebs- und Implementierungspartner im Vertrieb/Marketing und Beratung der Partner bei der Weiterentwicklung Ihres Unternehmens.
 
 
Roland Lüthi - itelligence AG
 
 
Roland Lüthi: (dipl. El. Ing. FH, NDS SWS) führt als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich Outsourcing & Technology. In dieser Funktion verantwortet er den Betrieb sämtlicher Kundensysteme, sowohl im itelligence Rechenzentrum in der Umgebung Zürich, als auch im Rahmen der SAP Remote Administration Services vor Ort im Rechenzentrum des Kunden. Strategische Themen wie Cloud Computing, Infrastructure as a Service aus der Private Cloud im Rechenzentrum Zürich oder In-Memory-Computing gehören zu seinen Spezialgebieten.
 
 
Technology
 
 
 
Red Hat Enterprise Virtualization ist eine ideale Plattform für traditionelle und Cloud-fähige Anwendungsszenarien
 
 
Die Version 3.5 von Red Hat Enterprise Virtualization ermöglicht Unternehmen den Aufbau einer IT-Infrastruktur, mit der sich sowohl traditionelle Anwendungsszenarien implementieren lassen, als auch ein leistungsstarkes Fundament einer Cloud-Infrastruktur errichtet werden kann. Red Hat Enterprise Virtualization 3.5 enthält standardisierte Services für unternehmenskritische Applikationen und ermöglicht Unternehmen einen besseren Einblick in die Provisionierung, die Konfiguration und die Verwaltung ihrer virtualisierten Infrastruktur – und dies alles auf Basis offener Standards. Die wichtigsten Neuerungen:

Lifecycle-Management und Provisionierung von Bare-Metal, Optimierung der Compute-Ressourcen, Unterstützung von Non-Uniform Memory Access (NUMA,ein erweitertes Disaster Recovery, ein Tech Preview des OpenStack Image Service Glance und Instanz-Typen für eine einheitliche Provisionierung virtueller Maschinen für virtuelle und für Cloud-Anwendungsszenarien.
 
 
Reich dem Robo die Hand
 
 
Genfer Autosalon 2015: Rinspeed «Budii» definiert die Mensch-Maschine-Beziehung neu.

Die Vision des autonomen Fahrens wird schon bald zur Realität werden und die Beziehung des Menschen zum Automobil grundlegend verwandeln. Während in den Forschungszentren der Automobilindustrie noch fieberhaft an technischen Lösungen gearbeitet wird, sind Vordenker wie die Schweizer Ideenfabrik Rinspeed bereits dabei sich konkrete Gedanken zu machen, wie der automatisierte Individualverkehr das Auto und das System Mensch-Maschine verändern wird. Dabei muss es neben konzeptionellen Umwälzungen auch um ethische und gesellschaftliche Fragen gehen.

Bauten bislang Roboter in den Fabriken dieser Welt Autos lediglich zusammen, so reicht im neuen Concept Car «Budii» des Schweizer Auto-Visionärs Frank M. Rinderknecht die Maschine dem Menschen nun im wahrsten Sinne des Wortes die Hand: Wollen die Insassen im selbstfahrenden Elektromobil auf einer kurvenreichen Landstraße oder im Gelände einfach Spaß haben, dann übergibt ein Roboterarm ganz nach Wunsch dem Fahrer oder dem Beifahrer das Lenkrad und damit das Kommando.

Multiredundante «Steer-by-Wire»-Technologie von Paravan
 
 
Cloud Service Management
 
 
 
Umsetzung eines Service-Management-Systems
 
 
Ein Service-Management-System muss sich auf die übergeordneten Unter­nehmensprinzipien ausrichten. Dies geschieht mit der Governance. Diese ist der übergreifende Bereich, der die IT und das Unterneh­men miteinander verbindet. Services sind dabei ein Weg, sicherzustellen, dass die Organisation diese Governance auch ausüben kann. Die Gover­nance gibt die Steuerung vor, überwacht und bewertet deren Einhaltung und erlässt entsprechend angepasste Direktiven, um die Unternehmensziele zu erreichen.

Das Management-System setzt die Direktiven um, indem es eine Pla­nung vornimmt, die Implementierung sicherstellt und durch den täglichen Betrieb die Aufträge erbringt und damit die Unternehmensziele unter­stützt und erfüllt.
 
 
Cloud-Kalender
 
 
 
Termine
 
 
11.03.2015 Europäischer Trendtag; Zürich
12.03.2015 - 13.03.2015Kurs: HERMES 5.1 Advanced
16.03.2015 - 18.03.2015Kurs: COBIT 5 Foundation
 

 
 
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