DARSTELLUNGSPROBLEME ?
 
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» Gartner: 2015 werden 4.9 Milliarden vernetzte "Dinge" in Gebrauch sein
» Die Cloud-Strategie der EU
» Für jedes Unternehmen die passende Anwendung – im Abo
» Die drei Stufen zur Cloud-Verschlüsselung

 
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
 
einen guten, innovativen und gesunden Start ins 2015.

Die Revolution
der «Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft» wird, auch für eine bessere Akzeptanz, in vielen unterschiedlichen Etappen verlaufen (müssen). Jede dieser Etappen ist in gewisser Hinsicht relativ einseitig und wird seine Besonderheiten haben. Entscheidend dabei ist, dass Cloud-Computing auf Grund seiner eigenen inneren Dynamik in der Lage ist, revolutionäre Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft vorzunehmen.

Wenn wir diesen Change aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, wird Cloud-Computing als «Wirtschafts-Relevanz» eine grosse Wirkung – zu Gunsten Unternehmens-Entwicklungen, Behörden-Prozesse und der Schweizer Volkswirtschaft erreichen.

Darauf freuen wir uns und setzen auf Ihre Weitsicht für den Wandel zur digitalisierten Schweiz.

Einige Stichworte für Ihr 2015
; Cloud-Computing. Customer Experience. Big Data / Analytics. Industrie 4.0. Security. HANA. Cloud Governance.
 
 
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Competence Center Cloud Computing
 
 
 
Gartner: 2015 werden 4.9 Milliarden vernetzte «Dinge» in Gebrauch sein
 
 
Bis 2020 wird diese Zahl auf 25 Milliarden ansteigen. Die Zahl der «Dinge», die mit dem Internet verbunden sind, wird laut Gartner bereits in 2015 um 30 Prozent auf 4,9 Milliarden ansteigen. Bis zum Jahr 2020 werden es 25 Milliarden sein. Das Internet der Dinge hat sich zu einem sehr mächtigen Faktor für die Wirtschaft entwickelt und sein disruptiver Einfluss wird über alle Branchen hinweg und in allen Bereichen der Gesellschaft zu spüren sein.
 
 
Die Cloud-Revolution findet bereits statt
 
 
Die Ergebnisse des Dell GTAI unterstreichen sehr deutlich, dass die Cloud-Ära bereits angebrochen ist. Fast jeder befragte IT-Entscheider erklärt, dass sein Unternehmen entweder bereits Cloud-Lösungen benutzt oder plant, sie zu nutzen. Die Ergebnisse zeigen ausserdem eine starke Korrelation zwischen der Cloud-Nutzung und dem Unternehmenswachstum. 72 Prozent der Unternehmen, die die Cloud verwenden, erreichten sechs Prozent oder mehr Wachstum in den letzten drei Jahre. Die Vorteile von Cloud-Computing sind noch stärker ausgeprägt, wenn Unternehmen mehr als eine Art von Cloud-Lösung einsetzen.
 
 
Cloud – in/as Business
 
 
 
Die Cloud-Strategie der EU
 
 
Sequenz aus dem Monatsgastbeitrag von Reinhard Riedl, Wissenschaftlicher Leiter des Fachbereichs Wirtschaft der Berner Fachhochschule

Vordergründig ist die geringe Beteiligung der Schweiz an den Europäischen Infrastruktur- und Cybersecurity-Programmen – nur in STORK nehmen wir Leadrollen ein –  für die Attraktivität Schweizer Anbieter ambivalent. Manche Kunden sehen die Nicht-Zusammenarbeit mit den EU-Staaten sicher positiv, weil sie selber wenig mit der EU zu tun haben wollen. Andere werden sie eher als Risiko deuten. Vermutlich halten sich die Vor- und Nachteile aktuell die Waage. Aber die Bewerbung der Vorteile ist heikel und man muss sich die Nachteile genauer anschauen, um dagegen Argumente zu finden. Tatsächlich dienen die EU-Programme primär drei Zielen: Dem intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch, der Etablierung starker Netzwerke auf persönlicher und auf organisatorischer Ebene, der Etablierung von technischen, organisatorischen und rechtlichen Standards.
 
 
Applications
 
 
 
Für jedes Unternehmen die passende Anwendung – im Abo
 
 
Vier unterschiedliche, monatlich anpassbare Cloud-Abos sorgen dafür, dass –vom kleineren bis zum international tätigen Unternehmen jedes Unternehmen ein passendes Angebot findet. Bei myfactory Software Schweiz AG wählt der Kunde direkt seine Software as a Service-Abo:
  • Team.ON; das ideale Abo für CRM und gezieltes Marketing,
  • Business.ON lässt sich als komplette ERP Software-Lösung für Handels- und Dienstleistungsunternehmen konfigueiren,
  • Global.ON bietet zusätzlich den vollständig integrierten und professionellen Online-Shop und
  • Factory.ON ist das High-End Abo für Produktionsbetriebe mit PPS-Systemen.
Ein gutes Beispiel für Factory.ON mit 20 User ist die Firma Ergoswiss AG mit ERP, PPS und mobile Business, auch in der internationalen Anwendung.
 
 
Security / Data Protection / Legal / Compliance / Quality
 
 
 
Die drei Stufen zur Cloud-Verschlüsselung
 
 
Von Oliver Schonschek
Die Verschlüsselung von Daten, die in die Cloud ausgelagert werden, ist nicht nur Aufgabe des Cloud-Betreibers. Unternehmen und Anwender müssen auch selbst aktiv werden.
Selbst ist die Verschlüsselung
Sicherheitsmängel bei Cloud-Diensten und die rechtliche Verantwortung des Cloud-Nutzers für den Datenschutz machen deutlich, dass die Cloud-Verschlüsselung nicht alleine in die Hände des Cloud-Anbieters gegeben werden sollte. Lösungen zur Verschlüsselung durch den Nutzer sind zahlreich auf dem Markt vorhanden. Allerdings kommt der Anwender um eine Datenschutzkontrolle nicht herum, wenn Verschlüsselungsdienste als Dienstleistung bezogen werden. Hier sollte insbesondere auch auf eine Trennung zwischen Cloud-Betreiber und Verschlüsselungsdienstleister geachtet werden.
 
 
Mobile Anbindung an die Public Cloud
 
 
Durch die Möglichkeit der mobilen Anbindung an eine Public Cloud erweitert sich der Betrachtungsgegenstand bei der Notfallkonzeption erheblich. Stehen den Mitarbeitern mobile IT-Systeme zur Verfügung oder ist es ihnen erlaubt sich von ihren PCs zu Hause bei der Public Cloud einzuwählen, können Geschäftsprozesse für KMUs sogar kostengünstig gegen den Ausfall des Gebäudes abgesichert werden. Alle Geschäftsprozesse, die in einer Public Cloud ablaufen können so gegen Ausfall abgesichert bzw. in einer so kurzen Zeitdauer wieder anlaufen, wie dies ohne Cloud-Technik niemals möglich wäre.
 
 
Experts / Knowhow / Projects
 
 
 
Prof. Dr. Gunter Dueck
 
 
Gunter Dueck war fünf Jahre Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld und wechselte 1987 an das Wissenschaftliche Zentrum der IBM in Heidelberg. Dort gründete er eine große Arbeitsgruppe zur Lösung von industriellen Optimierungsproblemen und war maßgeblich am Aufbau des Data-Warehouse-Service-Geschäftes der IBM Deutschland beteiligt. Er arbeitete an der Strategie und der technologischen Ausrichtung der IBM mit und kümmerte sich um Cultural Change.
 
 
Olaf Zimmermann
 
 
Olaf Zimmermann is a professor and institute partner at the Institute for Software at the University of Applied Sciences (HSR FHO) in Rapperswil, Switzerland. His areas of interest include Web-based application and integration architectures, SOA and cloud design, and architectural knowledge management. Previously, Olaf was a senior principal scientist at ABB Corporate Research and a research staff member and executive IT architect at IBM Research who investigated the role of architectural decisions in the design process.
 
 
Technology
 
 
 
Die Technologietrends zum Jahr 2015 – meist mit Cloud-Computing
 
 
Die Vernetzung von Geräten und Maschinen wird weiter zunehmen. Vernetzte Autos, Computer am Handgelenk, Zahlen per Smartphone, mobile Endgeräte und Apps befinden sich im Aufwind, Cloud-Dienste werden vemehrfacht und die Ausgaben für das umfassende Cloud-Ökosystem steigen laufend.

Big Data und Analytics werden sich in 2015 weiter stark entwickeln. Die Auswertung von Videos, Audios und Bilder beginnt, sich zur wichtigen Triebfeder von Big-Data-Projekten zu entwickeln. Auch wird die Bedeutung der Big-Data-Wertschöpfungskette zunehmen, etwa in Form von Data as a Service. Hier kommen die Angebote der Cloud-Plattform- und Analytics-Dienstleister zum Tragen, die ihren Kunden aufgewertete Informationen aus kommerziellen oder frei verfügbaren Datenquellen bereitstellen.

Daneben sieht IDC wichtige Neuerungen bei Analytics im Umfeld des kognitiven/maschinellen Lernens sowie des Internets der Dinge. In der Ära der dritten Plattform ist das Internet der Dinge einer der wichtigsten Innovationstreiber für Wachstum und Expansion des Wertbeitrags der IT.
 
 
Cloud Service Management
 
 
 
Prozess Serviceportfolio-Management
 
 
  • Warum sollte ein Kunde diesen Service kaufen?
  • Warum sollte ein Kunde diesen Service ausgerechnet von diesem Service Provider kaufen?
  • Was ist das Preis- und Verrechnungsmodell?
  • Was sind die Stärken und Schwächen, die Prioritäten und Risiken des Service Providers?
  • Wie werden die Ressourcen und Fähigkeiten des Service Providers zugewiesen?
Der Prozess Serviceportfolio-Management erstellt ein auf die aktuellen und zukünftigen Marktbedürfnisse ausgerichtetes Serviceportfolio, das sowohl über die Kosten als auch über den ökonomischen Wert und über die Risiken der Serviceinvestition Auskunft gibt. Das Serviceportfolio-Management ist ein dynamischer Prozess zur Steuerung der Investitionen im Service Management. Das Serviceportfolio beschreibt die Services des Providers in Bezug auf ihren Businesswert. Es repräsentiert also die grundsätzliche Haltung und die Investitionen eines Service Providers über sämtliche Kunden und Markträume hinweg. Ein gutes Serviceportfolio beschreibt die Bedürfnisse des Business und die Kompetenz des Service Providers.
 
 
Cloud-Kalender
 
 
 
Termine
 
 
12.01.2015 - 14.01.2015Kurs: ITIL® Service Strategy
13.01.2015 Webinar: CES 2015: Consumers Go "All In" On Digital Technologies
14.01.2015 Webinar: Nonstop IT: Delivering the Integrated Data Center
 

 
 
Expertenthemen zu Cloud, Cloud-Security und Applications CRM/XRM/CEM finden Sie hier.