DARSTELLUNGSPROBLEME ?
 
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» Big Data Society: Age of Reputation or Age of Discrimination?
» Cloud-Computing: Platform as a Service zieht nach vorn
» Industrie 4.0 und die Cloud
» «Swissness» als ein sicherer Vorteil

 
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
 
Cloud-Computing – Optionen für die Schweiz
Prof. Dr. Reinhard Riedl
Cloud-Computing ist eine Vertrauensdienstleistung und profitiert deshalb vom Standortlabel Schweiz. Aber der Vorsprung der Amerikaner, die angestrebte Kundenorientierung der EU und die absehbare Billigkonkurrenz aus Asien truben die Zukunftsaussichten erheblich. Deshalb sollten Schweizer Anbieter sich uber eine Mission definieren.
Reputation Schweiz: Die Schweiz zählt zu den vertrauenswürdigsten Ländern weltweit, und die Schweizer Wirtschaft hat bei Marktkennern eine hohe Reputation für exzellente IT-Nutzung. Für IT-Firmen war es in der Vergangenheit das Qualitätssiegel schlechthin, wenn sie für eine Schweizer Grossbank neue Lösungen erarbeitet haben. Für Schweizer Cloud-Anbieter hat Swissness in Form der Kennzeichnung «located in Switzerland» deshalb kapitalisierbaren Marktwert. Dank der damit verbundenen besonders hohen Vertrauenswürdigkeit, ist es leichter für sie, Neukunden zu gewinnen, und sie können für ihre Dienstleistungen höhere Preise verlangen.
So weit, so rosig.

P.S. Den ganzen Beitrags finden Sie hier in «Dunkle Wolken über der rosigen Schweizer Cloud-Zukunft».

Herzlichen Dank Herr Prof. Riedl

Herzlich, Gisi Roger Eric


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Competence Center Cloud Computing
 
 
 
Big Data Society: Age of Reputation or Age of Discrimination?
 
 
Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Helbing,  Computational Social Science, ETH Zurich If we want Big Data to create societal progress, more transparency and participatory opportunities are needed to avoid discrimination and ensure that they are used in a scientifically sound, trustable, and socially beneficial way.

Have you ever "enjoyed" an extra screening at the airport because you happened to sit next to someone from a foreign country? Have you been surprised by a phone call offering a special service or product, because you visited a certain webpage? Or do you feel your browser reads your mind? Then, welcome to the world of Big Data, which  mines the tons of digital traces of our daily activities such as web searches, credit card transactions, GPS mobility data, phone calls, text messages, facebook profiles, cloud storage, and more. But are you sure you are getting the best possible product, service, insurance or credit contract? I am not.
 
 
Cloud – in/as Business
 
 
 
Cloud-Computing: Platform as a Service zieht nach vorn
 
 
Laut einer Studie, die Oracle bei IDG Connect in Auftrag gegeben hatte, entscheiden sich momentan die meisten Unternehmen (36 %) für hybride Cloud-Lösungen, dahinter folgen Private- (32 %) und Public-Cloud-Services (17 %). Für die Private Cloud spricht nach Meinung der Firmen vor allem die kurze Einführungszeit. Aber die befragten Manager äusserten auch Bedenken. Vor allem die Datensicherheit, die Integration mit bestehenden Anwendungen, das erforderliche Know-how und die Hardwarekosten werden als Probleme gesehen. In der Befragung nennen 68 % der Teilnehmer Software as a Service (SaaS) als wichtigstes Einsatzgebiet von Private Clouds, dahinter folgen Database as a Service (DaaS) mit 61 % und Platform as a Service (57 %). Bis 2017 soll sich diese Reihenfolge jedoch verschieben. Dann soll zwar nach wie vor DaaS führen, sagen 29 % der Manager. Auf Platz 2 steht dann jedoch PaaS (26 %), auf Platz 3 kommt SaaS (23 %).
 
 
Applications
 
 
 
Industrie 4.0 und die Cloud
 
 

David Lauchenauer
Industrie 4.0 bringt den smarten Wandel der Produktion in die Unternehmen. Auch hier sind ERP-Systeme und insbesondere deren PPS-Module stark betroffen. Die Integration und Vernetzung dieser Produktionssysteme erfolgt durch Anwendung gemeinsam genutzter Internet-Standards. Es erfolgt eine faktische Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen. Das Resultat sind so genannte Smart Factories, die Bedarf, Entwicklung, Produktionseinheit und Produktionstechnik optimieren sowie steuern. Ich denke niemand stellt sich heute vor, dass diese Berechnungen und Optimierungen im Serverraum eines einzelnen KMU stattfinden werden. Hingegen ermöglichen professionelle Cloud-Parks starker IaaS-Anbieter leistungsfähige Optimierungen von Systemen mit einheitlichem Bedarf.

Was die Thematik der Industrie 4.0 ebenso mit sich bringt, sind enorm anfallende Datenmengen und Rechnerleistungen, die zeitweise höchste Anforderungen an die Performance stellen. Modellrechnungen und Simulationen aus den unterschiedlichen Systemen erfordern hohe Leistungen der Infrastruktur. Big Data ist somit ebenso ein Thema, das in der Cloud sicher am effizientesten gelöst wird. Digital Business, Industrie 4.0 und Big Data gehören in die Cloud. Cloud ERP-Systeme mit intelligenten Schnittstellen wie myfactory.API sind heute schon auf dem Markt erhältlich. Heute ist also schon morgen? Zumindest ein idealer Zeitpunkt um das Thema anzugehen.
 
 
Security / Data Protection / Legal / Compliance / Quality
 
 
 
«Swissness» als ein sicherer Vorteil
 
 
Rainer Egli, CEO iSource AG, Glattbrugg
Grundsätzlich hat die aktuelle Sicherheitsdiskussion gezeigt, wie wichtig allein schon die Lokalisierung der Rechenzentren eines Providers sein kann. Jedes Cloud-Angebot, das «Swissness» ausweist und keinem Zugriff internationaler Konzerne unterworfen ist, hat damit heute wesentliche Standortvorteile. Daher liegt es nahe, dass wir unsere drei Rechenzentren ganz bewusst nur in der Schweiz betreiben. Diese Swissness ist aber keineswegs nur auf die sichere Datenlagerung begrenzt; vielmehr wird sie auch mit einem direkten Ansprechpartner optimiert. Denn mehr oder weniger jedes Unternehmen hat im Notfall bei Supportanfragen oder dem Ticketing schon erfahren, was es heisst, in Warteschlaufen zu landen oder mit ständig wechselnden Ansprechpartnern in Support-Centern irgendwo auf der Welt konkrete Probleme lösen zu müssen. Daher ist der direkte Ansprechpartner in der Schweiz – als «single point of contact» zur Koordinierung aller anstehenden Themen – ein wesentlicher Mehrwert. Swissness bietet markante Vorteile.
 
 
Experts / Knowhow / Projects
 
 
 
Dr. Jürg Hess - LAUX LAWYERS
 
 
Dr. Jürg Hess ist Partner bei LAUX LAWYERS. Er ist als Rechtsanwalt für die gesamte Schweiz zugelassen und ist bei LAUX LAWYERS vorwiegend im IT Bereich beratend tätig. 
 
 
Jasmin Zilkens - Microsoft Switzerland
 
 
Jasmin Zilkens studied Economics and Anglistiks at the University of Zurich. After her studies, she started at Microsoft. In her current role, Jasmin is leading the Small & Medium Business Market at Microsoft Switzerland.
 
 
Technology
 
 
 
Cloud Computing: Das Netzwerk muss liefern
 
 
Der wichtigste Baustein einer IT-Infrastruktur aus der Cloud sind effektive Kontrollmechanismen für die Steuerung, so eine Untersuchung von IDG Connect im Auftrag von Oracle. Das gaben 34 % der Befragten als oberste Priorität an, gefolgt von einer Standardisierung der IT (27 %), Unterstützung der wichtigsten Entscheidungsträger (25 %) und einem leistungsfähigen IT-Change-Management (17 %). Innerhalb des eigenen Netzwerks steht die Bereitstellung von Software (68 %) und Datenbanken (61 %) sowie einer Plattform für die Entwicklung von Anwendungen (57 %) an oberster Stelle. In den kommenden zwei Jahren sind den Autoren zufolge Datenbanken (29 %) das wichtigste Thema vor der Entwicklung (26 %) und Bereitstellung von Software (23 %). Das Schwerpunktinteresse der Befragung lag auf der Auswahl des jeweiligen Cloud-Modells. Dabei zeigte sich u.a., dass hybride Clouds momentan mit deutlicher Mehrheit bevorzugt werden (36 %).
 
 
Cloud in a Box
 
 
"Cloud in a Box" ist mit Hardware und Software ausgestattet und kann im eigenem Rechenzentrum oder extern betrieben werden. Der Kunde muss nur den Strom und das Netzwerk zu Verfügung stellen, um die schlüsselfertige Lösung nutzen zu können. Der Betrieb wird hierbei extern durch Fernwartung durchgeführt. Bei Off Premise hingegen sind das System im Rechenzentrum des Providers und die entsprechende Internet-verbindung zwingend notwendig. Gar eine Kombination von On Premise und Off Premise ist möglich. Der Kunde kann somit seine Private Cloud (On Premise) durch eine Private Cloud (Off Premise) erweitern ohne die sichere Umgebung zu verlassen. Hierbei wäre eine allfällige GEO-Redundanz somit denkbar. Der Vorteil von Cloud Computing ist die tatsächliche Bezahlung der genutzten Ressourcen. Bei einer Private Cloud erweist sich dies jedoch als Nachteil, denn die hohen Investitionskosten können nicht direkt in Betriebskosten umgewandelt werden.
 
 
 
 
Cloud technologies have matured, and early experiences are not necessarily indicative of how the cloud works today
 
 
Cloud computing, along with all enterprise IT, is not static. As cloud technology has matured, providers have gained valuable experience in addressing the needs of businesses. Beyond established software companies, there are also a wider range of suppliers servicing the market, including cloud computing arms of enterprise IT vendors and IT integrators, as well as enterprisescale data centre and hosting operators. In particular, the growth of private cloud options is proving an attractive alternative - both to in-house IT or conventional outsourcing - and to the public cloud. Customers with highly sensitive data may have relied on in-house IT capabilities, avoiding the cloud altogether. But now they have a more viable option through the private cloud, not least because firms can specify their own security and data-protection measures. Following early ventures into the cloud, businesses are scrutinising suppliers more closely and implementing better selection processes.
Firms have become more cautious in their purchasing overall, as they tackle the problem of "shadow IT" (ie, services bought by staff or business units, without involving IT). IT divisions will usually have a better understanding of security, data privacy, integration and service levels. Some initial, negative experiences with the cloud have strengthened the CIO’s hand when it comes to applying those standards to control shadow IT. Company boards are also more aware of the risks associated with data loss.
Balancing cost and performance
 
 
IT Service Management
 
 
 
Verwaltungs-, E-Government- und IT-Services – der Staat als komplexe Servicearchitektur
 
 
Prof. Dr. Konrad Walser, Dozent/Senior Researcher
Berner Fachhochschule

Das IT-Servicemanagement-Best-Practice-Modell als Grundlage für die Strukturierung der Serviceerbringung in öffentlichen Verwaltungen
Das Servicemanagementkonzept ITIL kann als fundamentales betriebswirtschaftliches Führungskonzept für IT-Services verstanden werden. Da IT-Services Dienstleistungen sind, ist das Konzept auch auf Verwaltungsdienstleistungen in unterschiedlichsten Bereichen anwendbar, um die Dienstleistungs- und Informationssowie Kommunikationsbeziehung zwischen Bürgerinnen und Verwaltungen zu strukturieren. Z.B. definiert ITIL sogenannte SPOCS oder Single Points of Contacts, die Störungen entgegennehmen und bearbeiten, oder Anliegen entgegennehmen und bearbeiten.
 
 
Cloud-Kalender
 
 
 
Termine
 
 
07.10 - 09.10.2015Eurocloud Forum 2015; Barcelona
08.06.2015CXJM; Düsseldorf
22.10.2015CLOUD COMPUTING Infrastruktur & Security Fachkongress; Pfäffikon

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