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» Cloud-Computing – überzeugende Argumente
» Platform as a Service: IBM Bluemix
» SaaS – Performance in der Cloud
» Best-in-Class Firewall-Infrastruktur

 
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
 
Mehr Performance für die IT-Verantwortlichen – allseits und überall gefordert; die Effizienz der IT steigern, die Kosten senken und den Ausbau der Digitalisierung vorantreiben. Wie das gehen kann? Sicher nicht mit der teils sinkenden Cloud-Nutzung, die für 2015 prognostiziert ist. Aber ein Lichtblick ist die Nutzung agilerer Methoden, die Informatik bereitzustellen, zu etablieren. Auch Cloud-Zwang, die Anforderungen zeitnah neue Services und Software zu entwickeln resp. anzubieten. Übrigens; auch im Cloud Service Management erzielen Sie Performance – fragen Sie glenfis!

Freude also für den Cloud-Herbst. Sonniger Gruss.

Herzlich, Gisi Roger Eric


Top-Themen auf Cloud-Finder Schweiz
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Competence Center Cloud Computing
 
 
 
Cloud-Computing – überzeugende Argumente; Erhöhung der Standardisierung, Verbesserung der Verfügbarkeit und Optimierung der Flexibilität
 
 
Einer der Erfolgsfaktoren von Cloud-Computing ist die Standardisierung. Durch die Vereinheitlichung von Hardware und Software und einer Abkehr von individuellen Lösungen ist diese möglich und die Vereinheitlichung konnte nur dank der Virtualisierungstechnologie stattfinden. Dank der Virtualisierung können auch Storage-Angebote in verschiedenen Kategorien angeboten werden.

Die Anforderungen der Kunden sind in Bezug auf die Verfügbarkeit ähnlich hoch wie jene an die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Mittels Cloud-Technologien ist ein stabiler und weitgehend unterbruchsfreier Betrieb möglich. Dank dieser Virtualisierungsebene lässt sich eine hohe Verfügbarkeit erreichen, da sich die Trennung von Hardware und Software hiermit erst ermöglichen lässt; man spricht gar von einer dauerhaften Verfügbarkeit, welche im Gegensatz zu den üblichen On-Premise-Modellen nicht gegeben ist. Auch die Anschaffung von kurzfristigen Leistungen in Bezug auf Hard- und Software braucht eine lange Planungs-, Beschaffungs- und Installationsphase, welche beim Cloud Computing entfällt.

Die Optimierung der Flexibilität
 
 
Cloud – in/as Business
 
 
 
Platform as a Service: IBM Bluemix

 
 
Dr. Michael P. Wagner, Unternehmensberater und Publizist, München
Bluemix überzeugt durch die weitreichende Integration der Cloud-Umgebung, die einfach zu bedienende Benutzeroberfläche und das reibungslose Zusammenspiel mit Entwicklungswerkzeugen. Die hohe Automatisierbarkeit beim Erstellen und Installieren der Applikationen sowie das breite Angebot von Services verkürzen beim Entwickeln den Weg bis zur laufenden Cloud-Anwendung. IBM entwickelt Bluemix derzeit rasant weiter. Während der Tests kamen weitere Dienste hinzu, einige wurden zusammengelegt, verändert, umbenannt oder verliessen das Betastadium. Gespannt, wohin sich die Bluemix-Cloud vor dem Hintergrund wachsender Konkurrenz entwickeln wird.
 
 
Applications
 
 
 
SaaS – Performance in der Cloud
 
 
Software als Service anzubieten ist ein Trend. Diese Form des Softwareangebots kommt nicht in einheitlicher Weise vor. Es lässt sich etwa das Application Service Providing (ASP: dediziertes Softwareangebot an einen einzelnen Kunden) von dem an die brei­tere Masse ausgerichteten Cloud-Computing unterscheiden. Während Application Service Providing wohl nur auf Geschäftskunden ausgerichtet ist (B2B-Geschäft), kommen im Bereich des Cloud-Compu­ting auch Angebote an Konsumenten vor (B2C-Geschäft). Organisatorisch bzw. technisch bauen Anbie­ter für solche Angebote massgeblich auf der Virtualisierung ihrer Infrastrukturen auf. Die  Virtuali­sierung spielt auch für klassische Outsourcingangebote eine zentrale Rolle, weswegen hier auch der Bogen zum Outsourcing zu schlagen ist, zumal auch in rechtlicher Hinsicht Parallelen gezogen werden können.

Hilfe und Wegweiser zu Ihrem Cloud-Service
 
 
Legal und Compliance in der Cloud
 
 
Im Rahmen des Cloud-Computing grenzt man die Erbringung eines als Gesamtpaket organisierten SaaS-Angebots von weniger weit gehenden Angeboten ab, namentlich vom Angebot nur von physi­scher Rechen­zentrumsinfrastruktur (Infrastruktur als Service, IaaS) oder von um Plattformsoftware (z.B. Betriebssysteme für dedizierte Zwecke) ergänzte Infrastruktur (Plattform als Service, PaaS). Der Servicegedanke lässt sich aber gleichermassen auf die IaaS- und PaaS-Angebote übertragen. Man fasst entsprechend alle drei Ansätze (IaaS, PaaS und SaaS) unter einem einheitlichen Oberbegriff zusammen und bezeichnet sie als ”Servicemodel­le”. Es lassen sich für diese drei Servicemodelle weite­re Gemeinsamkeiten feststellen, nämlich typische Gemeinsamkeiten im Bezug der Dienste (unten als ”Core Elements” bezeichnet). Zugleich lassen sich unterschiedliche Ansätze der technischen und organisatorischen Umsetzung erkennen (”Deployment Models”).
 
 
 
 
Umfassendstes Cloud-Angebot der Welt mit dem IT- und Geschäftsanwender, Innovationen vorantreiben und die digitale Transformation beschleunigen
 
 
Auf einer Live-Veranstaltung in Redwood Shores (Kalifornien), dem Hauptsitz von Oracle, hat Oracle CTO Larry Ellison neue Ergänzungen der Oracle Cloud im Bereich Plattform und Infrastruktur vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein integriertes und umfassendes Portfolio an Cloud-Diensten, die es Entwicklern, IT- und Geschäftsanwendern erleichtern, Cloud-Applikationen aufzubauen und zu erweitern. Neu sind unter anderem: Oracle Database Cloud - Exadata, Oracle Archive Storage Cloud, Oracle Big Data Cloud, Oracle Integration Cloud, Oracle Mobile Cloud und Oracle Process Cloud.
 
 
Security / Data Protection / Legal / Compliance / Quality
 
 
 
Best-in-Class Firewall-Infrastruktur
 
 
Econis hat im Bereich Security verschiedene Lösungen; wichtig ist, für jedes Bedürfnis die richtige Plattform anbieten zu können. Mit Fortinet setzen wir auf einen weltweit agierenden Anbieter von Network Security Appliances und Marktführer bei Unified Threat Management (UTM). Fortinet-Produkte und -Services bieten einen breiten, integrierten Schutz vor dynamischen Sicherheitsbedrohungen. Höchste Performance und eine Vereinfachung der IT Security-Infrastruktur sind weitere Pluspunkte. Die Firewalls können mittels Cluster zu einer hochverfügbaren Securityinfrastruktur verbunden werden. Die Performance der FortiGates wird durch eine Abarbeitung der Aufgaben in Hardware (Forti ASIC) sehr stark vergrössert. Der FortiAnalyzer bietet die Möglichkeit, umfangreiche Reports einfach und rasch zu erstellen.
 
 
Experts / Knowhow / Projects
 
 
 
Ueli Aregger - Geschätsführer Glaux Soft AG
 
 
Ueli Aregger, Dipl. Ing. HTL in Wirtschaftsinformatik und Executive Master of Business Administration, ist Gründer und Geschäftsführer der Glaux Soft AG in Bern. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich CRM und eGovernment. Seine Spezialität ist die Industrialisierung von Software bei gleichzeitiger Wahrung der Individualansprüche der Kunden.
 
 
Stefan Schärli - TwinCap First AG
 
 
Stefan Schärli ist Leiter Consulting bei TwinCap First AG und realisiert mit seinem Team Cloud Lösungen im Bereich der Microsoft Plattform. Für Fragen rund um die Microsoft Plattformen steht ihnen Herr Schärli als kompetenter Ansprechpartner gerne zur Verfügung.
 
 
Technology
 
 
 
Die richtigen Technologien für die richtige Performance
 
 
Markus Küng, IBM
Cloud ermöglicht es, die vorhandenen, riesigen Datenmengen analytisch und intelligent zu nutzen sowie über soziale Netzwerke mit bestehenden Kunden und Partnern intensiver und enger zusammenzuarbeiten, um daraus geschäftlichen Nutzen zu ziehen. Die Technologien, die in dieser weltweiten „Grossen Cloud“ stecken, sind mittlerweile hochintegriert und ausgereift. Das zeigt die hohe Verfügbarkeit von unzähligen Diensten, die wir täglich als Selbstverständlichkeit konsumieren. Diese Technologien stehen Partnern nicht nur in Form von Hard- und Software zur Verfügung, sondern auch als bezugsbereite IaaS PaaS. Noch wird diese Veränderung hin zur Cloud von vielen IT-Unternehmen, IT-Abteilungen oder einzelnen Mitarbeitern als Bedrohung wahrgenommen. Immer mehr erkennen sie aber auch Chancen und nutzen diese. Dank hoher Automatisierung können Mitarbeiter alltägliche Routinearbeiten loswerden und sich damit schrittweise vom Betreiber zum Engineer oder gar zum IT-Architekten entwickeln. Firmen setzen intern auf eine schnellere Bereitstellung von Infrastruktur-Dienstleistungen, um Applikationen und Funktionen schneller bereitzustellen. So können die Anforderungen der Geschäftsbereiche zeitgerecht erfüllt und Geschäftsziele einfacher erreicht werden.
 
 
 
 
Kubernetes 1.0: Willkommen in der Open-Source-Welt für Unternehmen
 
 
München, 21. Juli 2015 – Container sind eine Transformationstechnologie und das jüngste Beispiel für aktuelle Innovationen in der Unternehmens-IT. Auch wenn die Vorteile von Containern überzeugend sind, benötigen sie dennoch die Unterstützung durch komplementäre Technologien, damit Unternehmen das Potenzial der Container optimal erschließen können. Glücklicherweise bietet das Kubernetes-Projekt dazu eine effektive – und vor allem ein standardisierte Methode – zur Verwaltung und Steuerung von Containern im großen Stil. Google nutzt Kubernetes beispielsweise zur Container-Orchestrierung von Cloud-Services wie Search und Gmail. Darüber hinaus stellt Kubernetes die Orchestrierungsinfrastruktur für Red Hat OpenShift Enterprise 3 und die angekündigte Red Hat Atomic Enterprise Platform bereit.
 
 
IT Service Management
 
 
 
Individualanwendungen betreibt und pflegt das Unternehmen selbst
 
 
Eine spannende Frage ist, ob und wie Cloud-Services in Zukunft das Sourcing-Verhalten von Unternehmen beeinflussen. Noch werden wenige Prozent der IT-Gesamtleistung von Cloud-Anbietern erbracht, allerdings sind fast ein Drittel der Befragten bereit, in den nächsten beiden Jahren IT-Services von ihrem Outsourcing Provider in eine Anbieter-Cloud zu verlagern. Bei den zu verlagernden Leistungen handelt es sich hauptsächlich um Standard-Anwendungen sowie Plattformen und Middleware. Individualanwendungen sollen langfristig intern betrieben und weiterentwickelt werden, da sie in der Regel den strategischen Wettbewerbsvorteil bieten und überdies aufgrund ihrer Individualität schwer standardisiert in der Cloud abgebildet werden können. Für knapp 40 Prozent kommt die Verlagerung von Leistungen vom Outsourcing zu einem Cloud-Anbieter innerhalb der nächsten beiden Jahre nicht in Frage, hauptsächlich aufgrund von Sicherheitsbedenken. Um sie auszuräumen, bauen verschiedene Anbieter derzeit Rechenzentren in Europa auf und lassen sich zertifizieren. Jeweils mehr als ein Drittel der CIO's macht sich ausserdem Sorgen um die Rückholbarkeit der Daten und schätzt das Risiko eines Anbieterwechsels als zu gross ein. Die SLA's der Provider werden demgegenüber selten bemängelt, was ihr hohes Niveau bestätigt. Viele Anbieter haben ihr Reporting in den vergangenen Monaten kontinuierlich ausgebaut und ihren Kunden Schnittstellen zur Verfügung gestellt, so dass die Berichte individualisiert und leichter in das eigene Reporting integriert werden können.

((Quelle: Capgeminie IT-Studie))

Weitere andere Informationen zu diesem Thema; Studie Sourcing 2015 - „ Grosse Herausforderungen – viele neue Chancen!
 
 
Cloud-Kalender
 
 
 
Termine
 
 
10.08.2015 - 11.08.2015Kurs HERMES 5.1 Foundation mit Zertifizierung; Bern
18.08.2015After Hours Seminar, Cloud Security Management mit COBIT 5; Zürich
25.08.2015 - 26.08.2015Messe gov@ch, Zürich
 
 
 
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